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22.08.2003 Virenwarnung
Weitere Virenwarnungen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Warnung vor E-Mail-Wurm "Sobig.F"

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem neuen gefährlichen Computer-Wurm, der in E-Mails als Datei-Anhang verschickt wird. Es werden dabei E-Mail-Adressen verwendet, die auf einem infizierten Computer gefunden wurden, dabei ist der eigentliche Absender gefälscht!

Betroffen sind alle gängigen Windows-Betriebssysteme. "Sobig.F" ist eine Variante des bereits bekannten Sobig-Wurms. Innerhalb nur weniger Stunden sind offensichtlich bereits Tausende von Rechnern infiziert, wie aus dem Mail-Aufkommen mit diesem Wurm hervorgeht. Aktiviert wird er durch einen Doppelklick auf den Datei-Anhang. Der englische Text der E-Mail lautet dabei: "See the attached file for details" oder "Please see the attached file for details". Eine deutsche Beschreibung des Wurms ist auf der Internet-Seite des BSI (http://www.bsi.bund.de/av/vb/sobigf.htm ) zu finden. Aktualisierte Viren-Schutzprogramme erkennen mittlerweile dieses Schadprogramm.

Genereller Hinweis des BSI zu solchen E-Mail-Würmern:

Bei E-Mail auch von vermeintlich bekannten bzw. vertrauenswürdigen Absendern prüfen, ob der Text der Nachricht auch zum Absender passt (englischer Text von deutschem Partner, zweifelhafter Text oder fehlender Bezug zu konkreten Vorgängen etc.) und ob die Anlage (Attachment) auch erwartet wurde

Blaster-Wurm-Varianten und Trittbrettfahrer

Nachdem zunächst weitere Varianten des Blaster-Wurms aufgetreten sind, gibt es nun auch Trittbrettfahrer und sogar einen Wurm der versucht, den Blaster-Wurm zu entfernen und einen Microsoft-Patch einzuspielen.

Seit gestern Abend ist bekannt, dass ein weiterer Wurm die schon vom Blaster-Wurm ausgenutzte DCOM RPC-Schwachstelle benutzt, um unerwartete Funktionen auszuführen.

Der Welchia-Wurm oder auch Nachi-Wurm, versucht auf Windows 2000 und Windows XP-Rechnern den Microsoft-Patch, welcher die DCOM RPC-Schwachstelle behebt, zu installieren. Außerdem versucht er den Blaster-Wurm zu entfernen. Die Ausführung dieser Funktionen ist aber teilweise fehlerhaft, sodass bei einem Befall allgemeine Probleme bei der Rechnerbedienung auftreten können. Der Wurm verursacht sehr viel Netzverkehr und verlangsamt dadurch den Rechner und insbesondere die Netzverbindungen. (Hilfestellung und weitere Informationen zu diesem Wurm erhalten Sie unter http://www.bsi.bund.de/av/vb/welchia.htm)

Ein weiterer Wurm verbreitet sich über E-Mail auf allen gängigen Windows-Plattformen. Er hat als angebliche Absender-Adresse "security@microsoft.com" und behauptet, in seinem Anhang einen wichtigen Microsoft-Patch zu beinhalten. Das Ausführen des Anhangs liefert nicht wie erwartet den Patch, sondern den Wurm Dumaru. Die Verbreitung des Wurms ist sehr hoch, da viele Anwender, die durch den Blaster-Wurm verunsichert sind, den Anhang ausführen.
Das BSI warnt dringend davor, solche Anhänge zu öffnen, da sie Schadfunktionen enthalten können. Microsoft verschickt grundsätzlich keine ausführbaren Dateien oder Patches per E-Mail. (Hilfestellung und weitere Informationen zu diesem Wurm erhalten Sie unter http://www.bsi.bund.de/av/vb/dumaru.htm

Blaster-Wurm: BSI-Informationen über Fax-Abruf

Seit Tagen verunsichert der Computer-Wurm "Blaster" - auch bekannt als "Lovsan" die Internet-Nutzer. Nahezu alle Privat-Anwender, die Microsoft Windows 2000 oder Windows XP einsetzen, sind betroffen. Die Betriebssysteme Windows 98 und Windows Me sind von dem Wurm nicht betroffen. Blaster löscht zwar keine Daten, kann jedoch Rechner unkontrolliert abstürzen lassen und verhindert den Zugang zum Internet.

Das BSI hat einen Fax-Abruf eingerichtet, der "Erste-Selbst-Hilfe-Maßnahmen" für die Anwender beschreibt. Dieser Informationsweg ist für Bürger gedacht, die derzeit nicht mehr den Zugang ins Internet wagen oder deren PC bereits infiziert ist und der Internet-Zugang nicht mehr möglich ist.

Der Fax-Abruf ist ab 15. August 2003, 15.00 Uhr erreichbar unter der Nummer
0180 5 15 15 15 ( 0.12 EUR pro Minute)

Der Fax-Abruf bietet Hilfe:

-zum Verhalten bei Auftreten des Wurms
-zur Installation erforderlicher Sicherheits-Patches
-zur Verfügbarkeit und Anwendung von Entfernungstools

Quelle: http://www.bsi.bund.de

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