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31.07.2003 Geflügelpest
Tierseuchenpolitik in Europa muss kreativer werden – Impfungen statt Massentötungen.

Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn hat sich erneut für ein Umdenken in der EU-Tierseuchenpolitik ausgesprochen. Anlässlich eines Besuchs im Duisburger Zoo, zu dem Elefantenkuh Daisy der Ministerin eine Dankesurkunde für ihren Einsatz zur Impfung der Vögel im Zoo sowie seltener Vogelarten während des Geflügelpestgeschehens in NRW überreichte, sprach sich Höhn erneut für die Strategie "impfen statt töten" aus.

Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: "Es kann nicht sein, dass während einer Seuche Tausende, wenn nicht sogar Millionen gesunder Tiere vorsorglich getötet werden, obwohl es wirksame Impfstoffe gibt. Dieses Verfahren ist aus ethischen aber auch wirtschaftlichen Gründen mehr als fragwürdig und der Bevölkerung nicht zu vermitteln. Hier muss die Tierseuchenpolitik in Europa kreativer werden und mehr Rücksicht auf die Tiere nehmen. Durch Schutzimpfungen könnten wir auf einen Teil solcher Tötungsaktionen verzichten sowie gezielt seltene Tierrassen schützen und so zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Es war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, dass die EU Nordrhein-Westfalen im Mai eine Sondergenehmigung erteilt hat, so dass wir im von der Geflügelpest gefährdeten Bereich gezielt Zootiere und vom Aussterben bedrohte Geflügelrassen impfen konnten. Diesem Schritt müssen aber weitere folgen."

Nach dem Ausbruch der Geflügelpest im Kreis Viersen im Mai dieses Jahres genehmigte die EU den Antrag NRWs auf Schutzimpfung von Zootieren sowie seltener Haustierrassen. Darüber hinaus konnte das Verbraucherschutzministerium erreichen, dass die geimpften Tiere auch an andere Zoos abgegeben werden können. Der Austausch von Tieren ist gerade für Zoologische Gärten sehr wichtig, um die Nachzucht zu gewährleisten. Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium steht zudem in ständigem Kontakt mit der EU, um sich für eine Wiedereinführung der Schutzimpfung einzusetzen. Sollte die EU ihre Seuchenpolitik ändern, könnten in Zukunft bei Seuchen wie der Maul- und Klauenseuche, der Schweine- und der Geflügelpest durch gezielte Impfaktionen eine große Zahl von Tieren vor den Tötungsmaßnahmen bewahrt werden.

Quelle: http://www.murl.nrw.de

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