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27.06.2003 Geflügelpest
Niederlande - Heute werden die ersten Sentinel-Tiere eingestallt.

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. meldet:

Landwirtschaftsminister Veerman wird heute im Beisein der Presse das erste Sentinel-Geflügel in den Niederlanden einstallen.

Der letzte Fall von Geflügelpest in den Niederlanden wurde am 23. Mai 2003 bestätigt. Nachdem nun fast von allen Betrieben der Mist abgefahren wurde und die Reinigung und Desinfektion aller Betriebe fast abgeschlossen ist, wird mit der Einstallung der Sentinel-Tiere jetzt die Endphase des verheerenden Seuchenzuges eingeleitet.

Bekanntlich hat die EU entschieden, dass vor Freigabe der von Geflügelpest befallenen Betriebe zunächst sog. Sentinel-Geflügel für drei Wochen eingestallt werden muss, um so den Beweis zu erbringen, dass keine Pestviren mehr vorhanden sind.

Um das Risiko eines neuen Ausbruchs der Geflügelpest möglichst gering zu halten, soll das Sentinel-Geflügel zunächst in Gebiete eingestallt werden, wo es nur einen oder wenige Ausbrüche der Pest gab.

Gleichzeitig geht in den Niederlanden die Diskussion über die Frage der Impfung gegen Geflügelpest weiter.

Die wirtschaftlichen Folgen einer Impfung auf den Export werden als sehr groß eingeschätzt. Hinzu kommen epidemiologische Argumente, die gegen eine Impfung sprechen. Wirksam wird die Impfung erst, wenn ein großes Gebiet geimpft wird. Auch kann die Impfung zu einem falschen Gefühl der Sicherheit führen, da mögliche Rein-fektionen zu spät erkannt werden könnten. Auch beruft man sich auf eine Aussage des OIE – der internationalen Seuchenagentur – nach der im Gegensatz zur MKS-Impfung bei Geflügelpestimpfung ein mögliches Risiko für die Volksgesundheit gesehen wird, weil das Virus sich innerhalb der geimpften Herden ausbreiten kann, ohne dass die Tiere erkranken.

Quelle: http://www.zdg-online.de

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