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23.06.2003 Geflügelpest
NRW - Untersuchungen der Kontrolltiere auf Geflügelpestvirus sind alle negativ.

Das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat heute seine Untersuchungen der Kontrolltiere in dem Schwalmtaler Betrieb, in dem Anfang Mai die Geflügelpest ausgebrochen war, abgeschlossen. Alle Ergebnisse sind negativ, das heißt, in keinem der jeweils 60 Kontrolltiere wurden Virus-Antigene oder Antikörper gegen das Geflügelpestvirus gefunden.

"Ich bin sehr erleichtert, dass wir damit offensichtlich erfolgreich die Geflügelpest bekämpft haben," erklärte Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn." Mein Dank geht an die vielen MitarbeiterInnen und freiwilligen Helfer, die in den vergangenen Wochen mit sehr hohem Einsatz vor allem in den besonders betroffenen Kreisen Viersen, Heinsberg und Kleve gearbeitet haben. Dadurch ist es gelungen, die Geflügelpest auf einen einzigen Fall unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze zu isolieren und ein weiteres Übergreifen auf Nordrhein-Westfalen zu verhindern."

Vor drei Wochen waren nach einer gründlichen Desinfektion und Reinigung der Ställe neue Hühner "zur Probe" eingestallt und unter amtstierärztliche Beobachtung gestellt worden. Die negativen Untersuchungsergebnisse sind die Voraussetzung dafür, dass die Europäische Kommission die gegenüber dem Gebiet des linken Niederrhein verhängten Sperrmaßnahmen zum Dienstag, 24. Juni, auslaufen lassen kann und sie damit aufgehoben werden können. Danach ist wieder ein freier Handel mit Geflügel und deren Produkten auch aus dieser Region möglich. Alle deutschen Geflügelhalter jedoch müssen wegen der noch bestehenden allgemeinen Seuchengefahr zunächst noch die besonderen Schutzbestimmungen der Dringlichkeitsverordnung des Bundes beachten. Dazu gehören im Wesentlichen die Anzeigepflicht aller Geflügelhaltungen beim zuständigen Veterinäramt, Kontrollmitteilungen bei erhöhten Verlusten im Geflügelbestand und die Führung eines Betriebsregisters für Personen, die Geflügelställe betreten. Personen, die gewerbsmäßig mit lebendem Geflügel umgehen, haben zudem besondere Reinigungs- und Hygienemaßnahmen zu beachten.

Quelle: http://www.murl.nrw.de

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