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07.06.2003 Geflügelpest
Emsland - Geflügelpest droht weiterhin. Kreis ordnet weitere Maßnahmen für Geflügelzüchter an.

Nach dem ersten Fall von Geflügelpest in Deutschland vor einigen Wochen ist scheinbare Ruhe eingekehrt. Für eine Entwarnung ist es nach Ansicht des Landkreises Emsland jedoch noch zu früh. Weil weiterhin die Gefahr eines Ausbruchs besteht, hat die Kreisverwaltung jetzt mit einer Allgemeinverfügung neue Regelungen für alle Geflügelhalter erlassen. Die notwendigen Unterlagen sind bei den Städten und Gemeinden erhältlich und hier im Internet abzurufen.

Bislang waren alle Geflügelzüchter bereits aufgefordert, den Tod von mehr als zwei Prozent des Bestandes binnen 24 Stunden unverzüglich dem Kreisveterinäramt zu melden. Um im Fall eines Ausbruchs im Landkreis Emsland alle Voraussetzungen für eine schnelle Beseitigung der zu tötenden Bestände erfüllt zu haben, ist der Maßnahmenkatalog für alle Geflügelhalter nun erweitert worden. Die Besitzer von Hühnern einschließlich Perl- und Truthühnern, Enten, Gänsen und Tauben als Haustiere haben Räume, Behälter oder sonstige Einrichtungen nachzuweisen, in denen verendetes oder getötetes Geflügel vor äußeren Einflüssen geschützt aufbewahrt werden kann.

Alle Halter von mehr als 100 Stück Geflügel haben darüber hinaus einen Nachweis zu erbringen, dass ihre Geflügelbestände im Fall einer Anordnung aufgrund eines Verdachtsfalls innerhalb von 24 Stunden getötet werden können. Die dazu erforderlichen Hilfspersonen sowie die notwendige Schutzkleidung und Ausrüstung sind im Vorfeld nachzuweisen. Zudem müssen Dung und Einstreu so gelagert werden, dass eine Abdeckung mit Folien jederzeit erfolgen kann. Daneben hat der Geflügelhalter auch mögliche Absperrmaterialien und Desinfektionsmittel bereit zu halten.

Im Fall eines Seuchenausbruchs sind im Landkreis Emsland bis zu 15 Millionen Stück Geflügel bedroht. Während die Tötung durch das Veterinäramt angeordnet wird, sind die Geflügelhalter selbst gesetzlich zur eigentlichen Tötung, Stallräumung und Entsorgung der Tiere verpflichtet. Mit der Allgemeinverfügung setzt der Landkreis Emsland die Vorgaben der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest um Weitere Auskünfte erteilt das Veterinäramt unter der Telefonnummer 05931-44 1165.

Quelle: http://www.emsland.de

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