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03.06.2003 Geflügelpest
Kreis Wesel - Negatives Ergebnis bei Geflügelpestverdacht in Moers - Entspannung der Geflügelpestlage.

Wie das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Krefeld dem Kreis auf Anfrage am 2. Juni nachmittags endlich mitteilte, ist die virologische Untersuchung der Geflügelproben aus Moers mit negativem Ergebnis abgeschlossen worden. Bekanntlich wurden Geflügelproben aus dem am 10. und 11. Mai wegen Geflügelpestansteckungsverdachtes getöteten Geflügelbestand in Moers-Bornheim genommen. Aufgrund des Ergebnisses konnten die für diesen Betrieb angeordneten Schutzmaßnahmen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden. Schriftlich wird dies dem Kreis erst nach Vorliegen des Abschlussberichtes aller Untersuchungen in NRW mitgeteilt werden.

Da sich die Geflügelpestsituation – nach dem positiven Fall im Kreis Viersen – nach den bisher vorliegenden Ergebnissen der zahlreichen Umgebungsuntersuchungen insgesamt entspannt hat, sind die Handelsrestriktionen für lebendes Geflügel durch eine Änderung der entsprechenden Bundesverordnung mit Wirkung zum 3. Juni erheblich gelockert worden.

Danach kann ab sofort sämtliches Lebendgeflügel aus rechtsrheinisch gelegenen Gebieten NRW's wieder ohne Genehmigung EU-weit gehandelt werden. Für den Handel mit Lebendgeflügel aus den linksrheinisch gelegenen Gebieten gelten folgende wesentlich gelockerte Handelsbeschränkungen:

Mit Genehmigung der zuständigen Veterinärbehörden können innerstaatlich
zur sofortigen Schlachtung bestimmtes Geflügel in einen von der zuständigen Veterinärbehörde ausgewiesenen Schlachthof sowie Eintagsküken, Junghennen und Zuchtgeflügel zu einem amtlich überwachten Betrieb geliefert werden.

Die Landesverordnung wird voraussichtlich, sofern keine neuen Geflügelpestfälle auftreten, in den nächsten Tagen aufgehoben, so dass dann auch das Freilandhaltungsverbot für Geflügel entfallen wird.

Quelle: http://www.kreis-wesel.de

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