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16.05.2003 Geflügelpest
Kreis Kleve - Pestverdacht nicht bestätigt - Höfe wieder frei. Keine neuen Verdachtsfälle auf Geflügelpest in Deutschland.

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. meldet:

Der neue Geflügelpestverdacht in Nordrhein-Westfalen hat sich nicht bestätigt. Bei zwei Betrieben im Kreis Kleve, deren Tiere Auffälligkeiten gezeigt hatten, konnte Entwarnung gegeben werden. Ein entsprechender Schnelltest sei negativ ausgefallen, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Landesregierung.
Die Sperrung der beiden Höfe sei aufgehoben. Die EU erlaubte unterdessen, Vögel in Zoos und vom Aussterben bedrohte Arten gegen die hochansteckende Krankheit zu impfen, lehnte eine flächendeckende Impfung von Geflügel aber ab.
Nachdem der Amtstierarzt bei Geflügel auf zwei Höfen in Straelen Auffälligkeiten festgestellt hatte, seien noch in der Nacht zum Freitag vorsorglich rund 11.500 Puten sowie rund 120 Hühner, Hähnchen, Gänse und Enten getötet worden, berichtete der Sprecher des Düsseldorfer Landwirtschaftsministeriums, Leo Bosten weiter. Am späten Nachmittag habe sich der so genannte PCR-Schnelltest im staatlichen Veterinäruntersuchungsamt in Krefeld aber als «eindeutig negativ» erwiesen, ebenso serologische Untersuchungen des Blutes der Tiere. Das Ministerium hoffe nun noch auf Bestätigung durch die Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere auf der Insel Riems.

Die Sperrung der beiden Höfe sei bereits aufgehoben, erklärte Bosten. Sie könnten nach einer Desinfektion weiterarbeiten. Die Betreiber würden aus der Tierseuchenkasse entschädigt, da das Geflügel auf amtliche Anweisung gekeult worden sei. Bei einem positiven Befund hätten nach Angaben des Staatssekretärs im Bundesagrarministerium, Alexander Müller, alle Geflügel im Umkreis von drei Kilometern getötet werden müssen.

Quelle: http://www.zdg-online.de

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