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12.05.2003 Geflügelpest
BMVEL - Wirksame Bekämpfung der Geflügelpest.

Mitteilung vom 11. Mai 2003.

Bund und Länder sind ständig in engem Kontakt und haben die notwendigen Maßnahmen für den Fall der Bestätigung eines Ausbruchs der Geflügelpest in Deutschland ergriffen. Morgen wird der nationale Krisenstab tagen und das weitere Vorgehen beraten. Der beste Schutz ist nach wie vor eine wirksame Vorbeugung. In diesem Zusammenhang wies Staatssekretär Müller nochmals auf die strikte Einhaltung aller Maßnahmen der Eilverordnung hin. Müller appellierte an die Geflügelhalter alle unnötigen Kontakte zu vermeiden und alle Auffälligkeiten im Bestand unverzüglich zu melden. Je schneller die Krankheit diagnostiziert werden kann, je wirksamer ist der Schutz vor weiterer Verbreitung.

Staatssekretär Müller hat heute in Berlin erneut auf die wichtigsten Punkte zur wirksamen Bekämpfung der Geflügelpest hingewiesen, dabei sieht er für mögliche Impfungen eine wichtige, aber nicht die zentrale Rolle.

1.
Wenn ein Verdachtsfall auftritt, muss in einem Sperrbezirk von ein bis drei Kilometern sehr schnell alles Geflügel getötet werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

2.
Nach Bestätigung eines Ausbruchs können Zoovögel und besonders seltene, vom Aussterben bedrohte Geflügelrassen geimpft werden.

3.
In viehdichten Regionen können zur Reduktion des Seuchendrucks Impfgürtel errichtet werden. Bei guter Impfwirkung kann so die Virusausscheidung reduziert werden.

4.
Darüber hinaus kann es in besonders geflügeldichten Regionen Sinn machen, prophylaktisch die Viehdichte durch Schlachtung und anschließende Fleischvermarktung zu reduzieren.

Da die Impfung gegen die Geflügelpest zwar die Erkrankung aber nicht die Infektion verhindert, kann mit einer prophylaktischen Impfung aller Bestände die Ausbreitung des Virus nicht wirksam unterbunden werden. Die Virusverbreitung könnte daher unerkannt weiter erfolgen und damit die Bestände dauerhaft bedrohen.

Die weitere Vorsorge- und Bekämpfungsstrategie sowie den differenzierten Umgang mit der Impfung wird das BMVEL morgen mit den Ländern in der Sitzung des nationalen Krisenstabes beraten.

Quelle: http://www.verbraucherministerium.de

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