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25.03.2003 Geflügelpest
Keine AI-Viren in Belgien. Keine Entspannung in Holland. Keine Entwarnung in Niedersachsen.

Pressemitteilung des niedersächsische Landwirtschaftsministerium.

HANNOVER. Der Verdacht auf AI (Aviäre Influenza) in Belgien habe sich bisher nicht bestätigt. Handelsbeschränkungen würden heute aufgehoben. Die Belieferung belgischer Schlachthöfe soll ab sofort wieder möglich sein, teilte heute das niedersächsische Landwirtschaftsministerium nach einer Bund-Länder-Telefonschaltkonferenz mit.

Das Geschehen in den Niederlanden stelle sich unverändert bedrohlich dar. Betriebe mit Virus-Nachweis: 51, Verdachtsbetriebe: 45. Getötet wurden in den Niederlanden bisher rund 3,2 Mio. Tiere aus rund 160 Betrieben. Rund die Hälfte der infizierten Legehennenhaltungen verfügte über Auslaufhaltung.

Obwohl in Niedersachsen die große Mehrzahl der anfangs vorsorglich gesperrten Bestände wieder freigegeben werden konnte, pendele sich die Zahl der unter amtlicher Beobachtung stehenden Bestände auf noch rund 100 ein. 90 davon seien mit Eintagsküken aus einer niedersächsischen Brüterei belieferte Bestände. Diese Brüterei habe bis zum 1. März Bruteier aus den Niederlanden bezogen. Bei einer "Vorlaufzeit" von vier Wochen (7 Tage Vorbereitung, 21 Tage Brutzeit) sei eine Aufhebung der Sperre dieser Betriebe erst im April möglich.

Unverändert beachtet werden müsse das bis zum 8. April geltende "Freilandverbot", so der abschließende Ministeriumshinweis. Denn für eine Entwarnung sei es noch viel zu früh!



Der niederländische Brieftaubenverband meldet weiterhin ein Auflassverbot. Private Trainingsflüge sind aber gestattet.

In Belgien ist der Virus zwar noch nicht ausgebrochen, der Taubenmarkt in Lier bleibt aber bis auf weiteres geschlossen.

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