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05.03.2003 Verbandsmitteilung
Geflügelpest - Bisher keine Verbote für Brieftauben.

Nach dem Ausbruch der Geflügelpest in den Niederlanden hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen u.a. den Verband Deutscher Brieftaubenzüchter am 4.3.2003 zu einer Besprechung eingeladen.

In dieser Besprechung wurde über den aktuellen Stand der Lage informiert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Seitens des Verbandes nahmen die Herren Klein, Dr. Raddei und auf der Straße teil.

Der Verdacht auf den Ausbruch von Geflügelpest in der Provinz Gelderland besteht seit dem Abend des 28.2.2003. Die niederländischen Behörden trafen unverzüglich die für einen solchen Fall vorgeschriebenen Maßnahmen. So wurde der Transport von lebendem Geflügel und Bruteiern landesweit gestoppt; diese Sperre beinhaltet auch ein Versendungsverbot für lebendes Geflügel und Bruteier aus dem gesamten Gebiet der Niederlande in andere EU-Staaten und in Drittländer.

Alle Lieferungen von Geflügel aus den Niederlanden im Monat Februar sind ermittelt. Die betreffenden Betriebe sind unter amtliche Beobachtung gestellt worden.
Hinweise auf Verdachtsfälle gibt es bislang nicht.

Hinsichtlich unserer Brieftauben wurden am 4.3.03 keinerlei Ge- oder Verbote beschlossen!

Dieses erfreuliche Ergebnis ist sicherlich auch zurückzuführen auf die erfolgreiche Lobbyarbeit des Verbandes im Zusammenhang mit der Geflügelpest in Italien im Jahre 2000 sowie der Maul- und Klauenseuche ein Jahr später.

Dessen ungeachtet kann selbstverständlich noch keine Entwarnung gegeben werden. In Anbetracht einer ca. zweiwöchigen Inkubationszeit ist die Gefahr eines Ausbruchs der Geflügelkrankheit, die übrigens für den Menschen nicht gefährlich ist, für Deutschland leider noch nicht gebannt.

Um nun u.a. auch den eigenen Bestand zu schützen (Brieftauben können an der Geflügelpest zwar nicht selbst erkranken, den Erreger vermutlich aber aufnehmen und übertragen), sollten wir Züchter momentan Vorsicht walten lassen. Demgemäß sollte derzeit auf private Vortouren sowie die Einfuhr von Tauben aus den Niederlanden möglichst noch verzichtet werden. Dagegen ist der Freiflug am Haus völlig bedenkenlos.

Wir werden über den aktuellen Stand jeweils zeitnah weiter berichten.

Essen, den 5.3.2003

Rainer auf der Straße (Justiziar)

Quelle:
http://www.brieftaube.de

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