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28.02.2013 Editorial TaubenMarkt
Klaus Matschinski, Redakteur des TaubenMarkt/Die Sporttaube: zum Neuen Jahr.

2013 – eine neue Chance!

Wenn Sie, verehrte Leser, die zweite Ausgabe 2013 unserer Zeitschrift TaubenMarkt/Die Sporttaube in Händen halten, ist das Jahr 2013 bereits einige Wochen alt und manche haben in diesen wenigen Wochen bereits so viel erlebt wie andere im ganzen übrigen Jahr nicht. Was wird das neue Jahr uns bringen? Nun, da stütze ich mich auf den deutsch-polnischen Schriftsteller Gabriel Laub (1928-98), der einmal festgestellt hat: "Jahre sind eine ziemlich solide Ware. Sie werden pünktlich geliefert, und jedes hält, was es verspricht: Genau ein Jahr, keine Sekunde mehr, aber auch keine Sekunde weniger." Das Jahr 2013 bringt uns also exakt 31.536.000 Sekunden, die uns zum Erreichen unserer Ziele zur Verfügung stehen.

Das hinter uns liegende Jahr war auf dem Sportsektor geprägt von zwei Großereignissen, der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und den Olympischen Spiele in London. Der aus deutscher Sicht erhoffte Titel im Fußball blieb, einmal mehr, aus, Anzahl und Qualität der Platzierungen bei den Weltspielen entsprachen ebenfalls nicht immer den Erwartungen. So ist es nun mal im Sport – Hoffnung und Realität gehen oft getrennte Wege. Eine Tatsache, die uns Brieftaubenzüchtern sehr wohl bekannt ist, denn auch in unserem Sport liegen eigener Anspruch, eigene Wünsche und Wirklichkeit oft meilenweit auseinander. So dürfte im Rückblick auf das verflossene Reisejahr die Anzahl der Unzufriedenen in unseren Reihen nicht gerade gering sein. Es gibt unzählige Gründe dafür. Pech, überzogene Erwartungen, Fehler bei der Haltung, fehlende Qualität des Bestandes und, und, und. Aber soll man deshalb den Kopf hängen lassen?

Ich meine nicht, denn 2012 ist Geschichte und um mit Albert Einstein zu sprechen: "Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft. Denn in ihr gedenke ich zu leben".
Richten wir unseren Blick also auf das noch junge Jahr. Ein unbekannter Autor schrieb einmal: "Ein neues Jahr ist wie ein neuer Bankkunde: Solange nichts Nachteiliges bekannt ist, sollte man ihm Kredit geben". 2013 bietet also einen neuen Anlauf, einen neuen Aufbruch, eine neue Chance für jeden von uns. Dazu gilt es, Ziele für die vor uns liegende Saison zu formulieren. Ziele, die jeder individuell für sich definieren muss, die realistisch sind und die erreichbar sind. War ich mit dem Erreichten zufrieden, stellt sich die Frage, wie der Erfolg zu bestätigen und festigen ist. Konnte ich bisher auf den Flügen einen durchschnittlichen Preisanteil von 25 Prozent erreichen, wäre der Wunsch nach 50 Preisprozenten sicherlich vermessen, 35 Prozent hingegen anzustreben. Hat meine beste Taube bisher sieben Preise in der Saison erzielt, wäre die Annahme, in der neuen Saison eine Handvoll Zweistelliger auf den Balken zu bekommen, zwar wünschenswert aber doch ziemlich irreal. Tummelte ich mich in der RV-Wertung in den letzten Jahren immer im hinteren Drittel, wäre ein Sprung in die Mitte ein durchaus anzustrebender Erfolg. Wurde ich Vizemeister, kann nur die Krone das Ziel sein.

Habe ich meine Ziele definiert, muss ich Wege finden, sie zu erreichen. Es ist eine Binsenweisheit, aber zunächst stehen auf einem Preisflug jedem von uns nur 33 Prozent Listenanteile zu. Will ich einen höheren Prozentsatz erzielen, geht dieses nur zu Lasten eines oder mehrerer mit mir konkurrierender Sportfreunde. Will ich mich verbessern, gehört zur Zielerreichung in der Regel ein Mehraufwand an Engagement, Fleiß, Zeit und möglicherweise auch Geld. Kann ich das investieren, will ich das investieren? Der Geist ist zwar häufig willig, doch das Fleisch noch häufiger schwach, denn das im Menschen verwurzelte Trägheitsprinzip macht einen Neustart, macht das Beschreiten neuer Wege oft mühselig. In diesem Sinne wünsche ich allen unseren Lesern Optimismus, Mut und Tatkraft. Mögen Sie am Ende des Jahres dort stehen, wo es Ihnen jetzt, zu Jahresbeginn, vorschwebt. Und haben Sie Lust auf die Zukunft. Denn wie sagte doch der französische Schriftsteller Victor Hugo so treffend: "Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.

Klaus Matschinski

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