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17.08.2012 Editorial TaubenMarkt
Hans Brühl, Chefredakteur des TaubenMarkt/Die Sporttaube wünscht weiterhin "Gut Flug"

Liebe Leserinnen und Leser,
dass die diesjährige Alttaubensaison es "in sich" hatte, das haben wir wohl alle feststellen können. Ein Sommer, der keiner war mit Regen, Wind und andauernden, fast täglichen Temperaturunterschieden, ja, das war weder für die Tauben noch für die Züchter erbaulich. Auf dem eigenen Schlag musste ich dieses Jahr drastisch erfahren, was Rückenwind heißt. Zwei zweijährige Tauben, nämlich der RV-beste jährige Vogel und das RV-beste jährige Weibchen des vergangenen Jahres und ein Jähriger packten zu Beginn der diesjährigen Reise zufrieden stellend an. Es kam der 6. Preisflug über ca. 446 km aus der Süd-West-Richtung. Als Schlagerste kam eine Taube, die noch keinen Preis hatte - bereits höchst verdächtig. Abends fehlten die drei vorgenannten Tauben - als einzige! Zwei Tage später wurde der Jährige gemeldet aus Diepholz, ca. 300 km zu weit. Tags darauf wurde die zweijährige Täubin gemeldet aus Altlandsberg, ca. 500 km zu weit. Ein Sportfreund aus der RV Berlin - Nordost sollte sie bei der Melderin abholen. Über Nacht war sie dann aus einem Vogelkäfig entwischt und saß zwei Tage später wieder in Rheinbach im Schlag - bei steifem Gegenwind! Der Dritte im Bunde ist immer noch verschollen - Taubenschicksal? Wir wissen eigentlich wenig darüber, was unseren Tieren unterwegs so alles zustößt bzw. zustoßen kann.

Immer ist auch ein wenig Glück dabei, sowohl beim Züchter als auch bei der Taube. Beispielsweise der Vogel auf dem Titelbild dieser Ausgabe. Mehrfach vom Raubvogel attackiert, immer wieder frühe Preise geflogen und dann der absolute Hammer. Bei einem großen Flug, dem Nationalflug ab Chateauroux, saß er bereits in der Zelle, als sein Besitzer die elektronische Konstatieranlage einschaltete! Oder der Sportfreund, der den zweiten diesjährigen Ruhrgebietsflug ab Osterhofen gewann. Einen "Ersten" gegen mehr als 40 000 Tauben - ist das nicht fantastisch? Und dann der so genannte "Königsflug" ab Barcelona. Außenseiter aus Frankreich gewannen international gegen mehr als 25 000 Tauben. Auf nationaler Ebene gewann diesen Weitstreckenklassiker gegen 221 Züchter und 1849 deutsche Tauben einer der bekanntesten deutschen Züchter - blättern Sie eine Seite um. Die pure Eigenschaft als Profi-Brieftaubenzüchter sollte nicht bereits einher gehen mit einem Negativ - Image. Blättern Sie wieder einige Seiten weiter und lesen Sie über den dort vorgestellten "Vollprofi" aus den Niederlanden - höchst interessante Ausführungen. - Woher kommen die Guten? Fast allmonatlich befasst sich unser bekannter Autor mit dieser Frage. Er konnte anhand zahlreicher Beispiele darstellen, wie sich eine Taubensorte berühmten belgischen Ursprungs über unzählige Generationen bis heute durchsetzt. Dass es auch eine alte französische Brieftaubenfamilie gibt, die sich insbesondere auf der Weitstrecke zeigt, darüber berichtet einer unserer Experten ebenfalls in dieser Ausgabe. Das sind Beiträge mit einem hohen Informationsgehalt. Denn es kann niemals schaden, wenn man sich gut auskennt. Das gilt insbesondere auch für ein Thema, mit dem sich ein Mitglied des Präsidiums des Verbandes Deutscher Brieftaubenzüchter erneut beschäftigt hat. Dieses Problem heißt Öffentlichkeitsarbeit. In seinem Beitrag beklagt er unter anderem die Gleichgültigkeit in Ämtern und Behörden gegenüber unseren Problemen. Diese gibt es leider auch in unseren eigenen Reihen, insbesondere bei manchen "Großen". Beispielsweise wenn eine Tageszeitung in größeren Abständen unsachliche Behauptungen über den Brieftaubensport veröffentlicht. Der ortsansässige Großzüchter kümmert sich nicht darum, anstatt dem entgegen zu treten. Unkenntnis führt bei vielen Mitmenschen zu unqualifizierten Äußerungen. Doch ein sachliches Gespräch wirkt oft wahre Wunder. Und so sollte es zu allererst bei uns Brieftaubenzüchtern selber sein.

In diesem Sinne "Gut Flug" für die restliche Jungtaubensaison 2012 und "Freiheit im Taubensport!"

Hans Brühl

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