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08.02.2011 Rauschende Schwingen
Herr Kreutzfeldt im Interview bei der Zeitschrift "Rauschende Schwingen". Internationale Jungtaubenbörse in Rheinberg schließt eine Lücke

Neue Brieftaubenfachmesse auf Initiative der Industrieausteller entstanden
Es war die Überraschung schlechthin, als der langjährige TaubenMarkt-Veranstalter Uwe Kreutzfeldt Ende des vergangenen Jahres selbstbewußt verkündete, im Frühjahr 2011 eine weitere Brieftaubenfachmesse ins Leben rufen zu wollen. Diese Entscheidung hing nicht zuletzt damit zusammen, dass der Verband seinen ursprünglichen Messetermin in den Dortmunder Westfalenhallen jeweils im Januar eines Jahres aufgeben musste, so dass es wirtschaftlich mehr als logisch erscheint, dieses Vakuum nun mit einer weiteren Fachmesse ausfüllen zu wollen.
Angesichts der mehr als zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte des Internationalen TaubenMarkt in Kassel gibt es inzwischen kaum jemanden, der davon ausgeht, dass sich Uwe Kreutzfeldt mit dieser neuen Messe verkalkuliert haben könnte - im Gegenteil: Die Resonanz auf Seiten der Industrie und Austeller ist bemerkenswert, obwohl vielleicht auch ein Stück weit von Neugier geprägt.
"Rauschende Schwingen"-Redaktionsleiter Jochen Höinghaus nutzte die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Veranstalter Uwe Kreutzfeldt über Chancen und Perspektiven einer neuen Brieftaubenfachmesse in Deutschland.

Herr Kreutzfeldt, wann kam Ihnen eigentlich die Idee zur ersten Internationalen Jungtaubenbörse?
Ich muß fairerweise gestehen, dass die Idee, eine neue Jungtaubenbörse ins Leben zu rufen, nicht von mir stammt. Eine Gruppe von Industrieausstellern hat mich aufgefordert, im Frühjahr im Ruhrgebiet eine Brieftaubenfachmesse zu organisieren. Der Hintergrund ist der Wegfall der traditionellen Verbandsaustellung im Frühjahr, auf der sich die Züchter in der Vergangenheit mit Produkten für die Reisesaison eindecken konnten. Die Verlegung der Verbandsausstellung auf einen Termin 4 Wochen nach Kassel wird sowohl von den Züchtern als auch von der Zulieferindustrie als unglücklich angesehen. Was braucht man denn 4 Wochen später schon wieder, wenn man sich Anfang November in Kassel eingedeckt hat?

Warum findet diese Veranstaltung nun ausgerechnet in Rheinberg statt?
Wir haben mit der Messe Niederrhein in Rheinberg einen Partner gefunden, der uns für mindestens 3 Jahre gewährleisten kann, dass unsere Veranstaltung immer am zweiten Wochenende im März stattfinden kann. An anderen Messestandorten, Dortmund, Essen, Düsseldorf, wäre das nicht möglich gewesen. Da hätten wir im zweiten Jahr schon wieder neue Hallen suchen müssen. Kontinuität ist bei solchen Veranstaltungen, auch im Hinblick auf andere Messetermine im Ausland, aber wichtig. Zudem liegt Rheinberg am Rande des Ruhrgebietes und ist ideal geeignet, das Vakuum, das der Verband hinterlässt, aufzufüllen. Außerdem gilt wie in Kassel: kurze Wege, Aussteller parken kostenlos direkt an den Hallen, Besucher parken direkt vor den Hallen und werden nicht gleich durch 5 Euro Parkgebühr geschockt.

Wie haben die Industrie-Aussteller/Messebeschicker auf Ihr Vorhaben reagiert?
Die Frage habe ich bereits anfangs beantwortet. Die Industrie sucht einen Marktplatz, um kurz vor der Saison Produkte zu verkaufen. Zum Zeitpunkt dieses Interviews, wir haben heute den 17. Januar 2011, sind die Hallen, die in etwa der Größe der Halle 4 in Dortmund entsprechen, nahezu ausgebucht. Wir haben konkret noch 60 qm frei. Es sind aber noch 2 Monate bis Mitte März. Da kann es zum Schluß noch eng werden.

Welche Rolle spielt das gewählte Veranstaltungsdatum 12./13. März 2011?
Mitte März hat man die Möglichkeit, Jungtauben zu erwerben, die man im gleichen Jahr auf der Reise testen kann. Zudem liegt der Termin kurz vor der Reisesaison. Frischer kann man Produkte für die Reise nicht mehr kaufen.

Was erwartet die Besucher "vor Ort" im Einzelnen?
Die Besucher "vor Ort" werden sich zu Hause fühlen, wenn sie Kassel kennen. Wir bieten wie in Kassel eine Mischung aus Volksfest und Verkaufsveranstaltung. Das fängt an mit der Begrüßung durch einen Bergmannschor im Foyer und eine hervorragende Gastronomie, wo niemand sein Bier aus Plastikbechern trinken muß.

Gibt es Programm-Highlights, die u. U. auch in Kassel für eine hohe Besucherfrequenz sorgen?
Ein besonderes Highlight dürfte die Versteigerung am Samstag sein. Werner Grothe bietet je 10 Jungtauben folgender belgischer Spitzenschläge an: Luc, Bart & Jurgen Geerinckx, Leo Heremans, Dirk van Dyck, Gebr. Herbots. Weiterhin wird es nach der Versteigerung und am Sonntag auf der Bühne Veranstaltungen geben, die für eine Brieftaubenmesse völlig neu sind. Lassen Sie sich überraschen.

Ist davon auszugehen, dass die Internationale Jungtaubenbörse zu einer Dauereinrichtung am zweiten März-Wochenende eines Jahres wird?
Ja, die Hallen in Rheinberg sind für die nächsten 3 Jahre jeweils am 2. Märzwochenende reserviert.

Besteht die Gefahr der "Übersättigung" des Marktes Brieftauben durch eine weitere Veranstaltung?
Ich glaube nicht, dass die Gefahr der "Übersättigung" besteht. Im Moment hat man zwar den Eindruck, als wenn Brieftaubenmessen nur so aus dem Boden sprießen, aber ich denke, dass hier in absehbarer Zeit eine "Flurbereinigung" einsetzen wird. Übrig bleibt, wer eine besuchenswerte Veranstaltung macht.

Wie bewerten Sie das Vorhaben des Verbandes, 14 Tage vorher eine sog. "Hausmesse" auf dem DBZ-Gelände zu veranstalten?
Dieses Vorhaben möchte ich nicht bewerten. Ich empfehle hierzu unsere Webseite www.taubenmarkt-kassel.de anzuklicken, dann auf "Aktuell". Dort finden Sie unter dem Datum 11.03.2010 den Satz: "BIW - immer eine Schnabellänge voraus". Sorgfältige Planung nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch, wirkt dann aber länger als ein Schnellschuß in letzter Minute.

Wie realistisch ist für Sie eine mögliche Zusammenlegung und Bündelung von Messe- bzw. Veranstaltungsinteressen?
Zur Zeit sehe ich für uns nicht die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit anderen Stellen. Auch bei uns in Kassel fällt der eine oder andere Stand aus Alters- oder sonstigen Gründen weg. Bis jetzt sind diese Lücken sofort wieder insbesonders durch ausländische Aussteller geschlossen worden. Ich hätte Ihnen letzten November keinen 5 m-Stand mehr vermieten können. Wir werden daran arbeiten, dass das in Rheinberg auch so wird.

Herr Kreutzfeldt, herzlichen Dank für dieses Gespräch.

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "Rauschende Schwingen".

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