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29.04.2010 Gegendarstellung
Präsidialmitglied Roland Fitzner zu den Vorwürfen im Editorial der Zeitschrift "Rauschende Schwingen"

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Höinghaus,
oder lieber Herr Höinghaus, es gibt Sie noch und Sie haben sich auch nicht verändert!

Ich wurde von mehreren Züchter auf das im Internettaubenschlag veröffentlichte Editorial aufmerksam gemacht. In der Tat tut es schon weh so behandelt zu werden. Es gehört schon eine schlechte Phantasie dazu sich so einen Reim zu machen. Schon über 10 Jahre stelle ich mich im Präsidium ehrenamtlich in den Dienst der Brieftaube, ehrlich gesagt fast mit einem meiner Familie und meiner Gesundheit gegenüber unverantwortlichen Engagement. Ich bin fast 50 Jahre im öffentlichen Dienst und davon 22 Jahre 1. Bürgermeister, es gibt in all den Jahren keinen Menschen der mich der Vorteilsnahme bezichtigt hat. Den Job den ich für den Brieftaubenverband fahre als Präsidiumsmitglied wie auch als Vorsitzender des Sportausschusses, ist in der Tat gelegentlich ein Halbtagsjob, den ich und das steht für mich unverrückbar fest, neben meiner 60 Stunden Woche, nur noch bis zum Ende der Wahlperiode ausführen kann. Als Mitglied der FCI Kommission kümmere ich mich darüber hinaus um Verbände, die Hilfe und Unterstützung brauchen. So habe ich Uhren für Lateinamerika besorgt, einen Stand auf der Olympiade für die Solidaritätskommission organisiert um einfach Mittel für diese Arbeit zu bekommen. In diesen Zusammenhang berate ich auch den neuen Präsidenten des russischen Verbandes in Organisations- und Sportfragen. Habe dem russischen Verband im Sinne des FCI eine Preisrichterschulung bei der DBA ermöglicht und russische Kinder zur DBA im Namen des Verbandes zum internationalen Jugendtreff eingeladen. Einfach, um nach unserer unseligen Vergangenheit eine neue gemeinsame Zukunft auch von Seiten der Brieftauben-Züchter mit zu gestalten. Woche für Woche stelle ich mich dem russischen Verband, bei der meist schriftlichen Klärung von Sport- und Satzungsfragen, zur Verfügung. In gleicher Mission diene ich dem Shanghai-Verband, der mich zu seinem ehrenamtlichen Berater gewählt hat, mehrfache Taubenspenden von meiner Seite dienten dazu die Patenschaft für eine arme Schule in Zentralchina zu finanzieren. Nur der weiß, was die Organisation der Europaschau oder auch der Olympiade von Bayern aus bedeutet und den dafür notwendigen Zeitaufwand abschätzen kann, wird mich verstehen wenn ich mir im Zusammenhang mit einer notwendigen Bestandsverkleinerung(insgesamt 10 Tauben) eine Hilfe in Anspruch genommen habe. Ich hatte noch nie eine Internetversteigerung durchgeführt. Was ist daran nicht mit einem Amt zu vereinbaren? Natürlich habe ich auch von der zweijährigen Arbeit für die Vorbereitung und die Ausrichtung der Olympiade einen Vorteil erlangt, Herr Hoinghaus nämlich den, dass ich Dank der guten Organisation Anerkennung für den Verband und auch für mich persönlich erfahren habe. Ich bin glücklich, dass ich hierzu meinen Beitrag liefern durfte und dass mein Namen mit dieser Olympiade verbunden bleiben wird. Darüber freue ich mich, ja darüber bin ich stolz und das reicht mir. Auch die Anmerkungen zur Eliteversteigerung sind an den Haaren herbeigezogen. Absicht war die DBA programmmäßig zu bereichern, ob dies dann belgische Tauben sein mussten, darüber kann man berechtigt streiten. Aber der Zusammenhang den Herr Höinghaus konstruiert ist nicht zu verstehen. Über meinen Freund Willen de Bruijn wurde ich auf den belgischen Spitzenschlag aufmerksam gemacht, er hatte zusammen mit Ad Schalaekens bei dieser Schlaggemeinschaft, wie andere internationale Spitzenschläge bei dem Erfolgschlag Arien-Verreckt Tauben gekauft hatten. Ich bat ihn und dies schon im Monat April fünf Tauben für mich mit zu besorgen, die ich auch ordnungsgemäß bezahlt habe. Erst als wir die DBA programmmäßig gestaltet haben, kam der Gedanke eine Eliteversteigerung an zu setzten und weil es bei uns an Tauben die regelmäßig, dh. Woche für Woche 500 km und mehr fliegen fehlt, kam der Gedanke an die Schlaggemeinschaft Arien-Verreckt und an den 2.Belgischen Meister Fond den Schlag De Saer. Wir bekamen gerade noch die benötigten Tauben, den weiter ausgewählten Schlag habe ich nie betreten, die Tauben von De Saer wurden von Sportfreund Blum aus der Sportkommission beschafft. Dass ich all diese Tauben vier Monaten in meinem Schlag kostenlos versorgt und gepflegt habe, dass ich sie ohne Berechnung von Reisekosten in Belgien abgeholt habe und n diesem Zusammenhang auch eine fünfte Taube im Beisein eines Zeugen korrekt bezahlt habe, nur noch zu ihrer Information. Die Sache war doch ausschließlich angedacht um für den Verband ein gutes finanzielles Ergebnis zu erzielen und das Ergebnis war auf jeden Fall positiv. Zu einem weiteren Kritikpunkt: Zur Präsentation des Huixiang Rennen Peking war der Verband nach Frankfurt eingeladen, dies zudem noch von einem Kunden der schon seit Jahren über zweiseitige Anzeigen in unserer Zeitschrift für sein Rennen in China wirbt und diese auch bezahlt. Wir haben diese Einladung angenommen und ich und auch Herr Kühntopp vom Verlag die Brieftaube an dieser Präsentation teilgenommen. Ganz abgesehen von dem Respekt dem man der Entwicklung des Taubensports in China zollen muss. Bisher hat sich auch niemand beschwert dass in der Vergangenheit auch immer wieder über das San City berichtet worden ist. Es sind einfach Sonderfälle in der Welt des Brieftaubensports die ihresgleichen suchen. Das einzige was in ihren Bericht Herr Höinghaus der Tatsache entspricht ist, dass ich mich dafür verwendet habe, dass der russische Sieger des Weltfriedensflugs auf die Titelseite der Brieftaube kommt. Ich wollte damit unseren Russischen Freunden eine Freude machen und allen Brieftaubenzüchtern zeigen, dass die deutsch russische Freundschaft auf dem besten Wege ist. Vielleicht verstehen Sie meine menschliche Enttäuschung, ihr Bericht über den Amigo Fitzner wird mich nicht umwerfen, ich werde es aber nicht hinnehmen mich in meiner Ehre so beschädigen zu lassen. Aus meiner Sicht ein sonderbarer um nicht zusagen schmutziger Arbeitsstiel, Menschen bewusst in ihrer Ehre zu verletzen, um so wieder einmal ins Gespräch zu kommen. Ich wüsste andere Wege Bedeutung zu erlangen. Es wird mich niemand von meinem bisherigen Lebensweg abbringen, ich werde auch nicht zurückschlagen, ich habe in meinem bisherigen Leben gelernt auch mit Menschen zu leben die nicht vom guten Willen beseelt sind. Herr Höinghaus, wann haben Sie das letzte Mal Ihren guten Willen gegenüber dem Brieftaubensport oder gar unserem Verband gezeigt? Doch nicht gar seiner Zeit als sie sich selbstlos als Kandidat für das Amt der Präsidenten zur Verfügung gestellt haben? Beschädigen Sie ruhig weiter, vielleicht gibt es in unserem Sport bald nichts mehr zu zerstören.

In diesem Sinne
Roland Fitzner

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