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15.02.2006 Vogelgrippe
H5N1-Virus bei Schwänen - Stallpflicht für Geflügel schon ab Freitag.




In Deutschland ist der erste Verdacht auf Vogelgrippe aufgetreten. Auf der Insel Rügen wurden vier tote Schwäne gefunden, bei zwei Tieren fiel ein Schnelltest auf das H5N1-Virus positiv aus. Das teilte das Bundesagrarministerium in Berlin mit. Nachuntersuchungen haben laut dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Professor Reinhard Kurth, den Verdacht auf Vogelgrippe bestätigt. "Wir haben persönlich als Experten keinen Zweifel mehr, dass es sich wirklich um Vogelgrippe handelt", sagte Kurth.

Stallpflicht ab Freitag

Als Reaktion auf den Vogelgrippe-Verdacht wird die Stallpflicht auf Freitag vorgezogen, so Bundesagraminister Horst Seehofer (CSU). Bereits vor diesem Verdachtsfall hatte Seehofer den Beginn der Stallpflicht vom 1. März auf den 20. Februar vorgezogen. Heute will sich der Krisenstab unter Leitung von Seehofer und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit dem Fall befassen.

Wegen des Vogelgrippe-Verdachts auf Rügen ist auf der Ostsee-Insel ein Krisenstab eingerichtet worden. Im Landesveterinäramt finde außerdem eine Krisensitzung statt, teilte das Landratsamt am Mittwochmorgen mit. Landrätin Kerstin Kassner sagte, dass eine Schutzzone im Umkreis von drei Kilometer und eine Überwachungszone von zehn Kilometern eingerichtet werde. Innerhalb dieser Zonen gebe es zum Glück keine gewerblichen Geflügelhalter.

Urlauber hatten nach Angaben Seehofers bereits am 8. Februar die verdächtigen toten Schwäne auf der Halbinsel Wittow an der Fähre zwischen Rügen und Hiddensee gefunden und die Behörden alarmiert. Nach Einschätzung der Experten des Institutes "ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch", dass die Schwäne tatsächlich das gefährliche Virus H5N1 in sich trugen, sagte Seehofer.

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