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30.08.2005 Greifvogelproblem
"Düsseldorfer Erklärung gegen illegale Greifvogelverfolgung" unterzeichnet.

Das Landesumweltministerium, die nordrhein-westfälische Ornithologengesellschaft, der Landesjagdverband NRW, die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt sowie die Umweltschutzverbände BUND und NABU haben eine gemeinsame Erklärung zum Schutz von Greifvögeln unterzeichnet. Obwohl heimische Greifvögel das ganze Jahr unter Schutz stehen, werden sie illegal geschossen, vergiftet, in Fallen gefangen oder ihre Nester werden zerstört. Bei einigen Arten, insbesondere beim Habicht und Rotmilan, drohen Bestandsrückgänge oder sind bereits gebietsweise festgestellt worden. Mit der "Düsseldorfer Erklärung gegen illegale Greifvogelverfolgung in NRW" sprechen sich alle Beteiligten geschlossen gegen dieses illegale Töten aus und wollen den Greifvogelschutz intensivieren sowie mehr in der Öffentlichkeit bekannt machen.

Umweltminister Eckhard Uhlenberg: "Dieses illegale Töten von Greifvögeln werden wir nicht länger tolerieren. Es handelt sich hier nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um eine Straftat, die mit bis zu fünf Jahre Gefängnis geahndet werden kann. Greifvögel sind ein wichtiges Glied in der Kette des heimischen Ökosystems, doch diese Erkenntnis hat sich leider nicht bei allen Zeitgenossen durchgesetzt. Mit der Düsseldorfer Erklärung wollen wir hier ein Zeichen setzen, dem Taten folgen werden. Unter anderem wird die im letzten Jahr im Umweltministerium eingerichtete Stabsstelle Umweltkriminalität diese Fälle dokumentieren und die für die Verfolgung dieser Straftaten zuständigen Behörden bei ihrer Tätigkeit unterstützen."

Nordrhein-Westfalen hat vor allem für den Schutz des Rotmilans eine besondere Verantwortung, da in Deutschland über 60 Prozent der Weltpopulation leben. Alle Greifvogelpopulation haben vor allem in den fünfziger und sechziger Jahren massive Bestandsrückgänge zu verzeichnen gehabt, die unter anderem durch den Einsatz des Pflanzenschutzmittels DDT verursacht wurden. Seit 1970 haben sie ganzjährig Schonzeit.

Quelle:
Ministerium für Umwelt und Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
des Landes Nordrhein-Westfalen

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