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Home  Magazin  Marcel, Karl-Heinz & Karl Dreyer, RV Lahde - Petershagen 

Marcel, Karl-Heinz & Karl Dreyer, RV Lahde - Petershagen (RegV 255 Minden-Schaumburg u. U.)

8. Platz "Deutsche Internet-Meisterschaft 2008"

Seit mehr als 25 Jahren Top–Leistungen auf allen Ebenen nach der Formel "Qualität + Kompetenz + Konsequenz = Erfolg".

Die Stadt Petershagen hat heute rund 26.000 Einwohner und ist mit 212 Quadratkilometern der Fläche nach eine der größten Städte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, doppelt so groß wie die Kreisstadt Minden. Im Ortsteil Bierde ist die Schlaggemeinschaft Dreyer beheimatet. Hinter diesem Namen verbergen sich Vater Karl, Ruheständler, 74 Jahre jung und sein 49 jähriger Sohn Karl-Heinz. Seit 2011 wird die SG vom Neffen Marcel tatkräftig unterstützt. Bereits im ersten Jahr konnte die 7. Verbandsjugendmeisterschaft auf Bundesebene und die 1. RegV-Jugend-Meisterschaft im RegV 255 errungen werden.

Marcel, Karl-Heinz & Karl Dreyer
Marcel, Karl & Karl-Heinz Dreyer

Treibende Kraft ist Karl-Heinz, engagiert, leistungsorientiert und vorwärts drängend, immer auf der Suche nach Optimierung, während Karl mehr der ruhende Pol ist, fachlich versiert, abwägend und über einen reichen Erfahrungsschatz verfügend.

Über die langjährige Erfolgsgeschichte dieser Sportfreunde gibt es sicherlich vieles zu berichten. Seit Jahren spielen sie nicht nur in der Reisevereinigung an der Spitze sondern auch im ehemaligen Kreisverband 69 und vor allem im ehemaligen 15. Bezirk. Und gerade auf dieser Ebene konkurrieren sie erfolgreich gegen Züchter wie Wessjohann, Püttmann, Weitkamp, Brölhorst, Meier (Rahden), Meinsen, Buschmeier oder Heidemann, alles Namen, die bundesweit einen guten Klang haben. Wer diese Schläge in die Schranken weisen will, muss schon Spitzentiere besitzen und daneben noch professionell arbeiten. Das scheint der Fall zu sein, was ein Blick auf die wesentlichen Ergebnisse untermauert. So haben beide seit 1989 u.a. folgende Platzierungen aufzuweisen:

  • 3x 1., 2x 2., 1x 3. und 1x 5. Bezirksmeisterschaft
  • 4x 2., 1x 3.,1x 4. und 2x 5. Bezirksweibchenmeisterschaft
  • 1., 3., 5., 5., und 6. Verbandsmeister auf Bezirksebene seit 1996
  • 7x 1., 1x 2. und 1x 3. Kreisverbandsmeister (5 beste Tauben)
  • 16x 1., 3x 2. und 2x 3. Meister der Reisevereinigung Lahde – Petershagen
  • Gewinn von 17 Bronze- (Altflug), 8 Bronze- (Jungflug, 11 Silber- und 10 Goldmedaillen sowie 5 Sportuhren des Verbandes
  • sowie mehrere Top–Platzierungen im RegV 255 seit Gründung im Jahr 2003

Ohne Übertreibung kann man also feststellen, dass das Team seit mehr als ein Jahrzehnt für Toperfolge steht und verglichen mit anderen Spitzenspielern gleicher Klasse bundesweit eigentlich bisher zu wenig Aufmerksamkeit erfuhr. Hier sollte der Grundsatz Ehre wem Ehre gebührt Anwendung finden.

Nur von Ausnahmetauben sind auch Ausnahmeleistungen zu erwarten.
Diese Devise war und ist auch heute noch Handlungsmaxime beim Stammaufbau und bei der Zuchtauswahl. Daher fuhr man im Jahre 1982 nach Gelsenkirchen zum damaligen, inzwischen verstorbenen Bezirksmeister B. Sporkmann, um sich hier die notwendige Verstärkung zu holen. Sportfreund Sporkmann hatte seinen Stamm aus den Janssen von Bartsch und Sohn aufgebaut. Es waren Nachfahren so bekannter Tauben wie "De Oude Lichte", "Geeloger", "De Oude Merckx"" "Sheriff" usw. Zwei Tiere wechselten den Besitzer, nämlich der Vogel 0643-80-33 (Enkel aus Tochter "Merckx" x "Sheriff", flog vier erste Konkurse bei Sporkmann) und das Weibchen 0643-83-82 (Linie "Oude Lichte"). Da im Folgejahr aus diesem Paar ausschließlich Vögel gezogen wurden, wurde man nochmals in Gelsenkirchen vorstellig und erwarb diesmal 10 Weibchen, die an die Nachzucht 33 x 82 gesetzt wurden. Glück gehört zum Sport, denn untersucht man die Stammbäume der erfolgreichsten Tiere des Schlages Dreyer, so findet man in nahezu allen Spitzentieren diese beiden Tiere wieder. Wahrlich ein Zuchtpaar, das diesen Namen zu Recht trägt.

Besonders der 01358-84-908, ein Sohn aus diesem Paar, kann als wahres Zuchtjuwel bezeichnet werden, gehen doch mindestens 70% des heutige Bestandes auf diesen Ausnahmevogel zurück. Sowohl dieser Vogel als auch seine Kinder, Enkel und Geschwister bringen in Linie aber auch gekreuzt außergewöhnliche Nachzucht.

Durch konsequente Zuchtarbeit ist über die Jahre ein geschlossener Bestand überwiegend blauer und schalie-farbiger Reise- und Zuchttauben entstanden, mit Masse untereinander verwandt, Janssentauben, eben, wie sie im Buche stehen. Doch getreu ihrer Devise scheuen die Dreyers auch beim Einbringen neuer Linien oder weiterer Janssentiere keine Kosten und Mühen, um das hohe Niveau des Zuchtbestandes beizubehalten und beweisen darüber hinaus dabei noch ein glückliches Händchen.

Heute befinden sich ca. 20 - 25 Paare in der Zucht. Überwiegend sind es erfolgreiche Reisetiere, die sich ihre Sporen auch schon in der Zucht verdient haben und so lange im Zuchtschlag verbleiben, bis sie nicht mehr befruchten bzw. nicht mehr legen. Die Sportfreunde sind der Meinung, dass der Zuchtwert guter Tauben auch im Alter nicht nachlässt und können dieses mit Hilfe von Abstammungsnachweisen und Preislisten eindrucksvoll belegen. In diesem Zusammenhang darf nicht unerwähnt werden, dass die Zuchtpaare zeitlebens zusammen bleiben, deren Nachzucht überzeugen konnte.

Dass die Zuchttiere angemessen untergebracht sind, bedarf eigentlich keiner besonderen Erwähnung. Zwei Gartenschläge aus Holz, Gesamtausdehnung 12m x 3 m, mit großzügig dimensionierten Volieren lassen Licht, Luft und Sonne an die Tiere, eine abwechslungsreiche Versorgung tut ein Übriges, um die Tiere kerngesund und in guter Verfassung zu halten. Die Zuchttauben werden so zeitgerecht angepaart, dass die 1. Zucht bereits im Januar beringt wird und noch zwei weitere Zuchten zur Jungtierreise eingesetzt werden können. Somit werden aus den Zuchtschlag ca. 60 - 80 Jungtiere abgesetzt. Von den besten Reisetieren werden später noch einige Jungtauben dazu gesetzt, der Rest der Nachzucht aus dem Reiseschlag wird abgegeben ebenso wie die Masse der weiteren Zuchten aus dem Zuchtschlag, um auch auf anderen Schlägen für Furore zu sorgen.

Eine zweckmäßige und taubengerechte Schlaganlage

Die Reiseschläge der Alttauben und Jährigen befinden sich auf dem Dachboden des zweigeschossigen Wohnhauses und zeigen nach Süden. Hier sind insgesamt 5 Abteile in folgender Reihenfolge untergebracht: Zwei Witwerschläge mit je 14 Zellen, ein kleines Zwischenabteil, ein weiterer Witwerschlag mit 27 Zellen, sowie 2 Abteile für die reisenden Weibchen.

Auf der gegenüberliegenden Seite, also nach Norden zeigend, liegen 3 Abteile für die Jungtauben, ausgestattet mit Zellen und den dazugehörenden Kotbändern. Sie sind durch einen Gang miteinander verbunden. Ca. 120 Junge können hier unterkommen.

Beeindruckend sind die Luftverhältnisse: Nach dem Prinzip Schlag im Schlag ist nur der untere Teil des Dachbodens zu Schlägen ausgebaut, der Giebel und auch der großzügige Gang zwischen den beiden Schlagbereichen, in dem das notwendige Equipment untergebracht ist, bietet ein nahezu unbegrenztes Luftvolumen. Bei Bedarf können zwei sich gegenüberliegende Giebelfenster geöffnet werden, um für zusätzliche Frischluft zu sorgen. Daneben sind im Dachbereich zusätzliche Abzugsrohre installiert. Unter die Dachpfannen geschobene Holzkeile stellen eine weitere Lüftungsoption dar. Ionisatoren, in allen Abteilen angebracht, sorgen dazu für eine Verminderung der Staubpartikel. Die Schlagdecken bestehen aus beweglichen, ca. 10cm auseinander liegenden Brettern und Draht und grenzen die einzelnen Abteile zum Giebel ab. Somit kann die Luft frei zirkulieren.

Totale Witwerschaft und Umlaufmethode sind der Schlüssel zum Erfolg
Gereist wird aus dem Osten nach dem System der totalen Witwerschaft, wobei die Weibchen der stärker fliegende Mannschaftsteil ist. Den Grund dafür wissen die Dreyers auch nicht, da die Behandlung im Grunde genommen für beide Geschlechter gleich ist. "Weibchen sind unkomplizierter zu halten, man muss sich weniger um sie kümmern, eigentlich genügt es, sie zu füttern und zu tränken, das war’s" so die einleuchtende Erklärung von Karl- Heinz auf die Frage nach seiner Vorliebe für reisende Weibchen." "Im übrigen wird in unserer RV in der FG und im RegV. vermehrt mit Weibchen gereist, offensichtlich werden ihre Vorzüge von immer mehr Züchtern erkannt, die Weibchen dominieren immer mehr" so seine ergänzenden Anmerkungen. Von Beginn an werden sämtliche Tauben geschickt, nach dem Einsetzen befindet sich keine Alttaube mehr auf den Schlägen. Auch Jährige müssen in der Regel das komplette Programm durchstehen.

Die Reisemannschaft, bestehend aus ca. 45 - 50 Paaren, wird zeitlich so angepaart, dass die Jungtauben auf dem letzten Vorflug abgesetzt werden. Allerdings wird der Bestand so zeitgerecht getrennt, dass eine zweite Eiablage nicht mehr erfolgt. Die Tiere versorgen ihr Junges dann nach der Umlaufmethode, nachts die Weibchen, tagsüber die Vögel. Vor Beginn der Reise werden, wenn das Wetter es zulässt, regelmäßig Privattouren bis zu einer Entfernung von 50 km durchgeführt.

Nach dem Absetzen der jungen Garde beginnt die eigentliche Witwerschaft, die Vögel bleiben dann in den Zellenabteilen, die Weibchen beziehen ihren Schlag. Um den Trennungsschmerz in der ersten Woche nicht zu groß werden zu lassen, wird ein kurzer Privatflug durchgeführt und danach die Tiere eine kurze Zeit zusammen gelassen. Ansonsten gibt es die gesamte Saison über keine Privatauflässe mehr.

Zweimal am Tag, morgens beginnend zwischen 05.30 Uhr und 06.00 Uhr, abends ab 17:00 Uhr erhält die Reisemannschaft für ca. eine Stunde Freiflug, erst die Weibchen dann die Vögel. Auch hier wird die Umlaufmethode praktiziert, die Weibchen springen, wie dann auch am Flugtag in die Vogelabteile ein, werden dort gefüttert und dann wieder in ihr Abteil getrieben. In der Zeit werden die Zellen geschlossen. Parallel dazu sind dann die Witwer in der Luft. Vor dem Einsetzen werden die Weibchen nicht gezeigt, selbstverständlich bleiben die Tiere nach dem Flug zusammen, wobei die Dauer in Abhängigkeit von der Schwere des Fluges festgelegt wird; sie kann wenige Stunden bis zum nächsten Morgen betragen. Zum Teil werden sie nach einer Stunde nur noch auf Sicht jeweils in eine Zellenhälfte, getrennt durch ein Gitter, eingesperrt.

Hoher Zeitaufwand und eine intensive, gewissenhafte Betreuung
Die Reisevereinigung hat eine Ausdehnung von 12 km in Ost- Westrichtung und ca. 15 km von Nord nach Süd. Bierde liegt im Süden der RV, nur ein bis zwei Züchter liegen weiter südlich. Bei den meistens vorherrschenden Südwestwinden kann der Wind sicherlich nicht als Begründung für die Erfolge herhalten. Auch handelt es sich trotz abnehmender Züchterzahl keineswegs um eine schwache RV, denn die Schlaggemeinschaft muss sich hier gegen Mitkonkurrenten durchsetzen, die ebenfalls überregional sehr erfolgreich sind.

Eher schon eine Erklärung ist der hohe zeitliche Aufwand, den die Sportfreunde in den Taubensport investieren. Täglich fünf bis sechs Stunden kümmern sie sich um ihren Bestand. Die zweimalige Säuberung der gesamten Schlaganlage ist für sie ebenso selbstverständlich wie die Nutzung eines zweifachen Tränkensatzes. Hinzu kommt die ständige geistige Auseinandersetzung und der gedankliche Austausch mit dem Thema Brieftauben an 365 Tagen im Jahr. "Man muss nicht immer Erster sein, aber dass wir jedes Jahr vorne dabei sind und in der RegV-Liste auftauchen sehen wir als Lohn für unsere Arbeit an" meinen die Sportfreunde übereinstimmend. Ohne Fleiß kein Preis kann man nur hinzufügen.

Das große Geheimnis, das Meisterzüchtern immer wieder angedichtet wird, hält also auch die Schlaggemeinschaft Dreyer nicht in der Schublade verborgen. Drei Dinge sind das eigentliche Erfolgsrezept und für die überragenden Leistungen verantwortlich:

  1. Das erstklassige, auf Schnelligkeit ausgelesene Taubenmaterial, basierend auf bewährten Linien, die immer wieder mit neuen Tieren für Furore sorgen.
  2. Eine funktionierende Schlaganlage, eine ganzjährig gewissenhafte Versorgung und ein durchdachtes, ausgeklügeltes System der Gesunderhaltung. Hier wird nichts dem Zufall überlassen, höchstmögliche Perfektion wird angestrebt- Professionalität eben.
  3. Fachlich kompetente, erfahrene und ehrgeizige Züchter mit dem richtigen "feeling" für die gute und vererbungsstarke Taube und dem Blick für das Wesentliche.

Es gehört keine prophetische Gabe dazu wenn man prognostiziert, dass Karl-Heinz, Karl und Marcel Dreyer auch zukünftig bei der Vergabe von Titeln ein gewichtiges Wort mitsprechen werden, nicht nur in der eigenen Reisevereinigung sondern sicherlich auch im neu gebildeten Regionalverband und darüber hinaus.

Meisterschaftsstände 2012 (nach 8 Flügen )

  • TG Minden und Umgebung
    • 1. TG-Meister (5 beste Tauben ) 40/40 Preise
    • 1. TG-Weibchenmeister 40/39 Preise
    • 2. TG-Männchenmeister 40/36 Preise
    • 3. TG-Jährigenmeister 24/21 Preise
    • 3., 11., 14. bester Altvogel
    • 1., 2., 10. bestes Altweibchen
  • Reisevereinigung Lahde – Petershagen
    • 1. RV-Meister (5 beste Tauben ) 40/40 Preise
    • 1. Verbandsmittelstreckenmeister 1024,73 Pkt.
    • 1. Verbandsweitstreckenmeister
    • 1. RV-Weibchenmeister 40/39 Preise
    • 1. RV-Jährigenmeister 24/21 Preise
    • 1. Zeitschrift Die Brieftaube
    • Bronze und Silbermedaille
    • 2 x 1. Konkurs

Topper:

Erneuter Regionalflug Sieg für das Weibchen 01358-06-616. Bereits im Vorjahr auf dem Regionalflug ab Swiebodzin (459 km) am 8.7.2007 konnte das Weibchen gegen 4.953 Mitkonkurrenten gewinnen. Auf dem 3. Regionalflug am 22.6.2008 ab Swiebodzin (459 km) konnte die Täubin erneut gegen 4.261 Tauben gewinnen. Es wurden selbst 59 Tauben gesetzt wobei 40 Preise errungen wurden. Das Weibchen fliegt bislang in 2008 : 9/9 Preise und ist zurzeit bestes Weibchen der RV Lahde-Petershagen. Die 616 flog als Jungtier 5/4 Pr. und als Jährige 13/11 Preise.

 


1. Regionalflugsiegerin 2009 vom Endflug Slupka (601 km) im RegV 255 Minden Schaumburg am 20.8.2009 erringt das Weibchen 01358-07-601 der SG gegen 2781 Tauben und krönt damit Ihre Super Leistung. Auf diesem Flug fliegt die Täubin Ihren dritten Sieg im Reisejahr 2009 und wird mit 13/13 Preisen 1. bestes Alt- und 1. bestes AS-Weibchen der RV Lahde–Petershagen. Des weiteren wird Sie 2. bestes AS-Weibchen im RegV 255 mit 10 Preisen und 956 AS-Punkten. Auf Verbandsebene steht die 601 auf Platz 3 der AS-Weibchen Wertung.

Weitere Informationen können auf der Homepage eingesehen werden: www.dreyer-tauben.de

Karl–Heinz, Karl & Marcel Dreyer
Auf dem Huhne 8
32469 Petershagen-Bierde
Tel.: 05702-1261 / 821731
Handy : 0177 - 2849836


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