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Home  Taubengesundheit  Jungtaubenkrankheit  Ist kolloidales Silber ein geeignetes Mittel gegen die Jungtierkrankheit? 

Ist kolloidales Silber ein geeignetes Mittel gegen die Jungtierkrankheit?

Steht dem Brieftaubensport die so lang ersehnte Gesundheitsrevolution bevor? Ist endlich ein “natürliches Antibiotikum” und damit wirksames Mittel gegen die Jungtaubenkrankheit gefunden? Oder ist der Einsatz von kolloidalem Silber schlicht und einfach nur Scharlatanerie? Viele unbeantwortete Fragen, auf die es u. U. eine Antwort gibt, wenn man einen Blick in die jüngere Geschichte des Silbers wirft.

Seit Urzeiten werden Silbergefäße zur Aufbewahrung von Trinkwasser, Wein, Milch und anderen Flüssigkeiten benutzt. Dabei wurde beobachtet, dass die Lebensmittel darin viel länger frisch blieben als in anderen Gefäßen. Ende des 19. Jahrhunderts berichtete der Schweizer Forscher Carl Wilhelm von Naegeli von erkennbaren Veränderungen bei Bakterien. Diese starben innerhalb von drei bis vier Minuten, wenn er sie in Kontakt mit Silber in einer Lösung von 10 ppm (parts per million) brachte.

Seinen Spuren folgend fanden auch andere Forscher heraus, dass kleine Silbermengen für Bakterien tödlich sind. Im späten 19. Jahrhundert beobachtete ein deutscher Arzt, Dr. Carl Sigmund Crede, dass die Blindheit vieler Kleinkinder darauf beruhte, dass diese sich während der Geburt im Geburtskanal der Mutter mit der Geschlechtskrankheit Gonorrhö infizierten. Es war dann Dr. Crede, der erstmalig kolloidales Silber in die Medizin einführte.

Er war der Ansicht, dass dieses Bakterium tötende Eigenschaften besäße, nicht toxisch (giftig) sei und daher innerlich zur Kontrolle verschiedener bakterieller Infektionen eingesetzt werden könnte. Durch die Einführung moderner Antibiotika gerieten diese Therapieformen letztlich wieder in Vergessenheit.

Wie wirkt kolloidales Silber? Nachweislich unterbrechen Silberionen die für das Leben der Bakterien notwendige Atmungskette. Ähnlich der in der Schulmedizin bekannt gewordenen Proteasehemmer, in dem sich die Ionen an der Zellmembran der Bakterien festsetzen. Das allerdings ohne die zum Teil dramatischen Nebenwirkungen dieser Medikamente.


Mit diesem in Kassel vorgestellten
"Automatic Ionic-Pulser" ist die eigene
Herstellung von kolloidalem Silber möglich

Bei der Bekämpfung von Viren blockieren die Silberionen die Basenpaare in der DNA und verhindern so eine Reduplikation (Verdoppelung) der Viren. Silberionen töten innerhalb weniger Minuten Bakterien, doch greifen sie die Bakterien nicht direkt an, so dass von daher Resistenzbildungen nicht möglich sind.

Kolloidales Silber kann einzellige Krankheitskeime abtöten und gilt als natürliches Antibiotikum und Antimykotikum. Obwohl also seit Jahrhunderten die antimikrobiellen Eigenschaften des Silbers bekannt sind, scheint es erst jetzt wieder neu entdeckt zu werden.

Ein bekannter deutscher Hersteller versetzt die Kunststoffverkleidungen seiner Kühlschränke mit Silberpartikeln, um sie vor Verkeimung zu schützen. Ebenso verfährt ein namhafter Hersteller von sanitären Einrichtungen, indem er Silberpartikel in die Glasur von Waschbecken einbringt.

Die Pharmaindustrie bietet indes kein kolloidales Silber als Fertigprodukt an, gleichwohl sind einige silberhaltige Arzneimittel in deutschen Apotheken erhältlich. Mit einem speziellen Gerät kann jedoch selbst hergestelltes kolloidales Silber für viele Zwecke verwendet werden (z. B. zur Trinkwasserentkeimung im Kabinenexpress).

Wer es als Medikament einsetzt, tut das in eigener Verantwortung, denn in Deutschland ist kolloidales Silber noch nicht offiziell zugelassen. Doch es scheint nur eine Frage der Zeit, bis das fast vergessene Silber wieder offiziell als Therapie in unseren Alltag treten wird. Um so mehr, da das lesenswerte Buch „Immun mit kolloidalem Silber“ von Dr. Josef Pies in Kürze in der 10. Auflage vorgestellt wird.

Im Brieftaubensport gibt es erste Resultate, denn in der zurückliegenden Saison wurde auf verschiedenen Schlägen kolloidales Silber erfolgreich im Kampf gegen die Jungtaubenkrankheit sowie akutem Pilzbefall bei Jung- und Reisetauben eingesetzt.

Schon jetzt dürfte sicher sein, dass die Präsentation der individuellen Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten ein ganz besonderes Highlight sein wird.

 


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