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Home  Magazin  Hartmut Will  Taubensport im Kohlenpott: Wie einst schon unsere Väter mit Tauben spielten! - Teil 3 

Taubensport im Kohlenpott: "Wie einst schon unsere Väter mit Tauben spielten!"

3. Teil: Die Ursprünge der Taubenzucht in Marl: Forschung im Dunkel der Geschichte (bis 1907)!

"Es war einmal...". So oder so ähnlich beginnen häufig Märchen und Sagen der Vergangenheit. Die Taubenzucht in Marl hingegen beginnt mit einer Jahreszahl: 1906.

Etwa zur selben Zeit entstehen im Ruhrgebiet (Dortmund) die ersten Schrebergärten zur Selbstversorgung armer und kinderreicher Familien. Schwer arbeitende Menschen suchen im Sommer mit ihren Familien Sonntags Erholung beim Ausflug zu den Naherholungsgebieten an den Stadträndern. Flanieren im Stadtpark, Kahnpartien auf Teichen und Seen, Wanderungen und Ausflugsfahrten gehören genauso dazu wie der Besuch von Gaststätten und Gartenlokalen als Ziel oder Rastplatz.

Aber auch die Taubenzucht nimmt als Freizeitbeschäftigung rasant zu. Im Zusammenhang mit einer geradezu als explosionsartig zu bezeichnenden Zunahme der Taubenvereine im Ruhrgebiet stehen auch die Anfänge des Taubensports in Marl. Die Zucht und Haltung von Tauben ist besonders beliebt bei den in Dunkelheit und Schmutz schwer arbeitenden Bergleuten der in Marl entstehenden Zechenkolonien Brassert und Hüls, so daß die Brieftaube in Marl wie im gesamten Ruhrgebiet als "Rennpferd des kleinen Mannes" und als "Symbol für Frieden und Freiheit" gilt.


Zeitungsartikel über die
Gründung von "Phönix"

Der Ursprung Marler Brieftaubenzucht und -haltung liegt bereits um die Jahrhundertwende bei einigen Taubenzüchtern am Steinernkreuz. Bis zur Gründung eines ersten eigenständigen Taubenvereins bilden die dortigen Taubenzüchter nur eine Abteilung des am Dreikönigstag 1906 gegründeten Vereins "Phönix", in dem sich Kaninchen-, Tauben- und Rassegeflügelzüchter organisiert haben.


Stempel des
Taubenvereins "Phönix"

Es folgt ein Abriß der Vereinsgeschichte: Am Dreikönigstag 1906 haben die Herren Althoff, Bertels, Drees, Knüver, Lauf und Schalthof den Verein "Phönix" im Lokal "Zum Steinernkreuz" gegründet. Diese sechs Züchter kann man als die Pioniere des Marler Taubensports hervorheben.

Die Aufzeichnungen dieses Vereins aus den ersten Jahren sind nur lückenhaft.
Als 1943 Brandbomben auf den Besitz des damaligen Vorsitzenden Emil Althoff fallen, verbrennen alle Unterlagen, die über die Zeit von 1906 bis 1922 berichten. Leider! Große Teile der Geschichte des Marler Taubensports, insbesondere aus der Zeit seines Beginns ab 1906 bleiben so allerdings, wie zu fürchten ist, für immer im Dunkel der Geschichte verborgen.

Allerdings ist immerhin überliefert, daß der Verein im Mai 1907 staatlich genehmigt wird und im November 1907 dem Verband Deutscher Brieftaubenliebhabervereine beitritt. Ehrenurkunden aus dem Jahre 1909 für Heinrich Drees beweisen erste züchterische Erfolge, die sich damals bereits früh bei ihm eingestellt haben.


Schreiben zum 50jährigen
Jubiläum von "Phönix"


Zwei Anzeigen über das
Gründungslokal "Zum Steinernkreuz"

In der 1922 beginnenden Chronik des Vereins wird erwähnt, daß damals "Phönix" zusammen mit den Jungesellenverein "Immergrün" einen guten Brauch aufnimmt, der bis 1956 erhalten bleibt. Und zwar zieht man in Marl-Steinernkreuz wie auch in Marl-Lenkerbeck in einem Fastnachtsumzug eine Woche vor Rosenmontag durch die Gemeinde. In den Kriegsjahren und 1949 hat der Verein schwere Krisen zu durchstehen. Im Jahre 1956, keiner der sechs Gründer lebt mehr, allerdings ist ihr Geist immer im Verein lebendig, feiert der Verein sein goldenes Jubiläum.

Im Jahre 2006 wird man daher bereits auf eine 100jährige Geschichte des Marler Taubensports (1906-2006) stolz zurückblicken.

Der Phönix wird als Glücksvogel bezeichnet. Im 1. Jahrhundert nach Chr. erhält der Phönixmythos bei den Römern eine Fassung, in der er später durch die ganze Welt wandert: Danach soll sich der Phönix soll in gewissen Abständen selbst verbrennen und aus der Asche neu aufsteigen wie "ein Phönix aus der Asche". Dementsprechend heißt es von einem der meistverehrten Vögel, er sei im Feuer geboren und wiedergeboren. Er ist ein Wesen von beispielloser Pracht. Er ist größer als ein Adler, besitzt einen golden schimmernden Kopf, und sein schillerndes Federkleid flammt in jeder Farbe des Feuers: Scharlachrot und Lavendel, Gold und Blau. Er ist das einzige Wesen seiner Art, und seine Lebensdauer wird unterschiedlich eingeschätzt auf dreihundert, fünfhundert oder sogar tausend Jahre. Wenn sich sein Leben dem Ende zuneigt, zieht er sich in die höchsten Wedel einer Palme in der Arabischen Wüste zurück und baut in einer einzigen Nacht ein Nest aus aromatischen Harzen und Gewürzen, darunter Weihrauch, Zimt und Myrrhe. Und wenn der erste Glanz der Morgendämmerung in der Wüste den Osten färbt, zieht der Vogel mit seinem Gesang die Sonne auf ihre Bahn und singt unerschütterlich weiter, während die Strahlen sein Nest in Brand setzen und seine leuchtenden Federn verzehren. Auf diesem Nest thronend, läßt er seinen Todesgesang ertönen und wird darauf aus seiner eigenen Asche wiedergeboren. So geht der Phönix unter wohlriechendem Schmerz zugrunde. Wenn nichts mehr übrig ist von seinem Federkleid und der duftende Rauch davongetrieben ist, geschieht jedoch ein Wunder: In der Asche beginnt es sich zu regen, und der Vogel steigt wieder daraus empor.Er erweckt Leben aus dem Tod, wie es auch die Sonne selbst tut. Vor diesem Wesen, einem der ältesten und seltensten Flügelwesen, hegt man große Furcht, da es nicht nur die Unabhängigkeit, die das Fliegen verleiht, besitzt, sondern auch die zügellose Wildheit, die den Beginn der Welt charakterisiert. Der Phönix ist ein uralter Verbündeter jener Kräfte, die das Universum geschaffen haben. Er war in der Lage, den Himmelsstrahlen zu gebieten und sich dadurch Unsterblichkeit zu sichern. In Ägypten werden seine Siege über die Finsternis von Priestern in einem großartigen Tempel am Ufer des Nils in der Sonnenstadt Heliopolis verehrt. Andere frühe Völker sind der Überzeugung, daß der Sonnengott selbst die Gestalt eines Vogels annahm oder ihm Vögel als Diener zur Seite stehen. Vielfach sind die alten Bande zwischen den Vögeln und der Sonne durch den Ablauf der Jahrhunderte getrübt worden.

Gelehrte verfügen kaum über Material, um die uralte Verwandtschaft zu erhellen, außer verblichenen Abbildungen und beschädigten Plastiken, kleinen Opfergaben aus Ton, Malereien an Tempelwänden und goldenen Statuen. Berichte können vielleicht Hinweise auf die Natur dieser geflügelten Zauberer des Lichtes geben, aber durch die über Generationen hinweg wiederholte Erzählung sind die Worte so bruchstückhaft überliefert und ist ihr Sinn so unklar geworden, daß der Zuhörer eher auf die äußere Form achtgeben muß als auf die Einzelheiten der Geschichte, um die Wahrheit herauszufinden.

Durch die Arbeit in den Schachtanlagen kommen mit den Bergleuten immer mehr Brieftauben nach Marl. Am Steinernkreuz in Marl gibt es 1907 bereits die ersten zehn Brieftaubenliebhaber, die am 8.12.1907 den ersten Brieftaubenliebhaberverein mit dem Namen "Segler der Lüfte, Steinernkreuz" gründen. Dem Verband Deutscher Brieftaubenliebhabervereine ist der Verein seit dem 12.9.1908 angeschlossen. Der damalige erste Vereinsvorstand setzt sich im Dezember 1907 wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Bäckermeister Johann Lauf, Steinernkreuz.
2. 2. Vorsitzender: Bergmann Heinrich Hugo, Steinernkreuz 183 I
Schriftführer: Josef Lauf junior. Kassierer: Heinrich Drees.
Der Kassierer Heinrich Drees erhält später das goldene Verbandsehrenzeichen für 50 Jahre Verbandszugehörigkeit und gehört über 25 Jahre der Reisevereinigung Marl (Gründung: 1928) an. Im Jahre 1908 gründet dieser Verein zusammen mit anderen Vereinen aus Recklinghausen und Umgebung die erste Reisevereinigung Recklinghausens mit dem Namen "Reisevereinigung Recklinghausen 08".
Nach einer Liste des Brieftaubenvereins "Segler der Lüfte" über die demselben angehörigen Mitglieder und der im Besitz derselben befindlichen Brieftauben aus dem Jahre 1909 weist der Verein nun elf Mitglieder, die am Steinernkreuz, in Drewer, Bertlich und in der Ried wohnen. Von ihnen werden insgesamt 203 Brieftauben gehalten. Als Mitglieder werden aufgeführt:

1) 1. Vorsitzender: Bäckermeister Johann Lauf, Steinernkreuz
2) 1. Schriftführer: Bergmann Gustav Lüders, Drewer 176.
3) Bergmann Heinrich Hugo, Steinernkreuz 183 I.
4) Bergmann Bernhard Rennebaum, Steinernkreuz 183 I.
5) Bergmann Wilhelm Pothmann, Steinernkreuz 182.
6) Bergmann August Endemann, Drewer 232/10.
7) Bergmann Heinrich Wortmann, Drewer 232/10.
8) Bergmann Hugo Lauf, Drewer 221.
9) Bergmann Heinrich Lücke, Drewer 3.
10)Bergmann Joseph Brücke, Bertlich.
11)Bergmann Johann Gauding, Rieth 52.

Am 14.2.1910 reicht der Verein in Befolgung der in den Ausführungs-Bestimmungen des hohen Bundesrates vom 8.11.1894 zum Reichs-Gesetz vom 28.5.1894 unter Nr.3 gegebenen Vorschriften eine weitere Vereinsliste ein, in der 113 Brieftauben aufgelistet sind. Im einzelnen handelt es sich um:

1. Bergmann Heinrich Hugo, Drewer 183 I mit 15 Tauben.
2. Bergmann Bernhard Rennebaum, Drewer 207 I mit 15 Tauben.
3. Bergmann August Endemann (Vorstand), Drewer 232/1 mit 17 Tauben.
4. Bergmann Hugo Lauf, Drewer 122 mit 7 Tauben.
5. Bergmann Heinrich Vortmann, Drewer 232/10 mit 15 Tauben.
6. Bäckermeister Johann Lauf, Drewer 183 I mit 12 Tauben.
7. Bergmann Heinrich Lücke, Drewer 232/5 mit 12 Tauben.
8. Bergmann Wilhelm Pothmann, Drewer 182 mit 12Tauben.
9. Bergmann Gustav Lüders, Drewer 176 mit 8 Tauben.
10.Gastwirt Heinrich Drees, Drewer 182 ohne Taubenzahl.

Der Verein "Segler der Lüfte" hat die Verbands-Nr. 1722.
Er gehört zu den Gründervereinen der Reisevereinigung Marl.

In einem Verzeichnis der im Amtsbezirk Marl vorhandenen Brieftauben-Liebhaber-Vereine vom 19.12.1910 wird der Verein mit einer Mitgliederzahl von 12 und mit einer Anzahl von 190 Brieftauben geführt. Nach den damaligen Statuten des Vereins ist der Zweck des Vereins, die Brieftaubenzucht zu heben und zu fördern und für den Fall, daß das Vaterland vom Feinde bedroht ist, dem Kriegsministerium ausgebildete Tauben zur Verfügung stellen zu können. Zur Besprechung der Vereinsinteressen , zum Austausch der gemachten Erfahrungen über Zucht, Pflege und vorkommende Krankheiten, sowie über Behandlung der Tauben überhaupt, finden gesellige Zusammenkünfte der Mitglieder statt, in welchen diesselbe zum Vortrag kommt. Ferner werden in diesen Versammlungen die vom Verein anzuschaffenden Zeitschriften ausgelegt werden. Im Frühling, Sommer und Herbst finden gesellige Zusammenkünfte der Mitglieder alle 14 Tage, die Generalversammlungen an jedem letzten Sonntag im Monat statt.

Verspätet sich ein Mitglied ohne genügenden Grund, zahlt er 10 Pfennig in die Vereinskasse. Bleibt er aus der Versammlung ohne Entschuldigung weg, zahlt er 25 Pfennig. Der Verein tagt im Lokal des Herrn Heinrich Drees und das Lokal kann nur dann verlegt werden, wenn 2/3 der Mitglieder dafür sind. Jeder, welcher Mitglied zu werden wünscht, hat sein Gesuch mündlich oder schriftlich beim Vorstand einzureichen. Der Name desselben soll in der nächsten Versammlung bekannt gemacht werden und die Aufnahme findet in der nächsten Versammlung statt.

Bei sämtlichen Abstimmungen entscheidet die einfache Majorität, bei Stimmengleichheit das Los. Jedes neue Mitglied hat ein Eintrittsgeld von zwei Mark zu zahlen. Außerdem zahlt jedes Mitglied einen monatlichen Beitrag von 50 Pfennig.

Jedes neue Mitglied zahlt den halbjährigen Beitrag entweder von Januar oder Juli an. Die Beiträge, welche im voraus oder monatlich gezahlt werden können, müssen pro Quartal gezahlt werden. Die Mitgliedschaft erlischt durch freiwilligen Austritt, welcher dem Vorstand schriftlich anzuzeigen ist, durch Nichtzahlung der Beiträge nach vorgängiger, fruchtloser Mahnung mit Frist von vier Wochen, sowie wegen ungebührlichen Betragens in und außer dem Verein und Nichtbefolgens der Statuten. Mit dem freiwilligen Austritt oder Auschluß sind alle Ansprüche an den Verein und das Vereinsvermögen erloschen. Das ausscheidende Mitglied kann zur Zahlung seines Teiles der noch während seiner Mitgliedschaft projektierten Vereinsangelegenheiten, welche mit Kosten verbunden sind, angehalten werden. Jede außergewöhnliche Ausgabe bedarf der Bestätigung der Generalversammlung. Zu gewöhnlichen Versammlungen haben Fremde, durch die Mitglieder eingeführt, Zutritt. Nach zweimaligem Besuch derselben müssen sie sich jedoch zur Aufnahme melden. Im andern Falle ist ein weiteres Besuchen der Versammlung unzulässig. Zu den außergewöhnlichen Versammlungen haben nur Mitglieder, welche durch ein Zirkular eingeladen werden, Zutritt. Zur Belebung der Liebhaberei veranstaltet der Verein von Zeit zu Zeit Wettflüge. Zu diesem Zweck wird eine Kommission ernannt und von dieser die Flugrichtung und die Auflaßorte bestimmt. Die Preise bestehen aus festgestellten Geldsummen, oder aus von der Vereinskasse gekauften Gegenständen oder freiwilligen Geschenken. Um die Richtigkeit der zurückgekehrten Tauben feststellen zu können, müssen die Tauben den Stempel vorzeigen, den sie von der, jedesmal neu zu erwählenden Einsatzkommission erhalten. Fehlt der Stempel, so wird die Taube von der Auszeichnung zurückgewiesen. Bei der Abstempelung ist nur die Einsatzkommisssion zugegen, um die Stempel geheim zu halten. Ist einem Mitglied eine Taube abhanden gekommen, so ist diese dem Vorsitzenden unter möglichst genauer Angabe der Beschaffenheit anzumelden. Derjenige, dem eine fremde Taube zufliegt, hat die Pflicht, diese innerhalb dreier Tage dem Vorsitzenden anzumelden, damit dieser, wenn es möglich ist, dem Eigentümer die Taube zur Verfügung stellt. Verweigert ein Mitglied die Herausgabe der zugeflogenen Taube, so ist seine Mitgliedschaft verwirkt. Um keine Taube zu verlieren, muß jedes Mitglied seine Tauben mit einem deutlichen Stempel versehen. Zu dem Reisen mit alten Tauben ist jede gesunde Taube zulässig, kranke Tauben werden von der Einsatzkommission zurückgewiesen. Zu den Herbstpreiswettflügen können nur die Tauben zugelassen werden, welche nach dem 1. Januar des betreffenden Jahrganges geboren und mit einem Clubring versehen sind. Ältere Tauben können im Herbst mitgeschickt werden, dürfen aber nur unter sich konkurrieren. In jeder halbjährigen Generalversammlung im Januar und Juli hat der Kassierer Rechnung zu legen, in der ersten Generalversammlung berichtet der Vorstand über das verflossene Vereinsjahr und finden Neuwahlen statt. Die Verhandlungen sämtlicher Versammlungen werden protokolliert. Ein Mitglied eines Vereins darf seine Tauben nicht an dem Wettfliegen eines anderen Vereins beteiligen lassen, auch nur eigene Tauben schicken. Der Vorstand setzt sich aus dem Vorsitzenden, dem Kassierer, dem Schriftführer nebst dem Vertreter zusammen. Das Amt des Vorsitzenden ist, den Verein in den Versammlungen zu leiten, und mit dem Vorstand Vereinsstreitigkeiten zu schlichten. Die Tätigkeit des Kassierers besteht in dem Erheben der fälligen Gelder und dem Auszahlen der Preise. Der Schriftführer hat die äußeren Angelegenheiten nach Vereinsbeschluß zu ordnen, die Verhandlungen zu protokollieren und sämtliche verbandlichen Schriftstücke auszuarbeiten. Die Anerkennung dieser Statuten ist durch Namensunterschrift sämtlicher Mitglieder bestätigt worden. Nach diesen Statuten ist also der Taubensport in Marl zu seiner Anfangszeit im Dezember 1907 organisiert.

Schriftgemeinschaft P. + S.


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