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Home  Magazin  Horst und Frank Sander  Störungen im Erdmagnetfeld bei magnetorientierten Tieren 

Störungen im Erdmagnetfeld verursachen gesundheitliche Störungen und Orientierungsstörungen bei magnetorientierten Tieren

In den letzten 50 Jahren konnten zahlreiche private und wissenschaftliche Studien immer mehr den Nachweis erbringen, dass unser Erdmagnetfeld nicht nur ein lebenswichtiger Schutz gegen kosmische und terrestrische Strahlung ist, sondern das alle lebende Organismen durch das Magnetfeld auch mit lebenswichtiger Energie versorgt werden.

Zahlreiche Tiere ( z. B. Zugvögel, Tauben, Bienen, Wale, Kompasstermiten usw.) verfügen über Sinnesorgane, mit denen sie die Strahlung des Erdmagnetfeldes direkt wahrnehmen können und zur Orientierung benutzen. Der Mensch kann die magnetische Strahlung nur teilweise und indirekt wahrnehmen, d. h. er benötigt entsprechend aufgebaute Messgeräte um das Vorhandensein der magnetischen Kräfte darzustellen. Der Kompass dient heute noch als Navigationshilfe in der Schifffahrt und im Flugwesen.

Wissenschaftlich wurde der Magnetismus nur in diesen Bereichen genau untersucht, die technisch nutzbar gemacht werden konnten ! (z. B. Stromerzeugung, Ablenkung von Elektronenstrahlen usw.) Erst durch die Weltraumfahrt mussten sich die Wissenschaftler auch mit den Einflüssen auf den menschlichen Organismus auseinandersetzen, weil die Raumfahrer ohne den Einfluss des Erdmagnetfeldes krank und geschwächt zur Erde zurückkamen.

Japanische, russische und amerikanische Forschungsprojekte konnten mittlerweile viele Wirkungen feststellen, deren genaue Ursachen aber immer noch im Dunkeln liegen. In Japan wird Erfahrungsmedizin praktiziert, die Magnettherapie ist mittlerweile auf Grund der zahlreichen Erfolge vom Gesundheitsministerium offiziell anerkannt worden.

Ferromagnetische und diamagnetische Stoffe sowie Strahlungen können den Verlauf eines Magnetfeldes stark verändern und seit vor ca. 100 Jahren die Funktechnik entdeckt und entwickelt wurde belasten künstliche elektrische und elektromagnetische Felder (entsprechend Ihrer Stärke und Wellenform) in zunehmendem Maß die Atmosphäre und das Erdmagnetfeld, eine sehr einflussreiche Störquelle mehr, zudem sich die elektromagnetischen Wellen in ständiger Bewegung befinden.

Jede Störung im Erdmagnetfeld verursacht aber auch eine Störung oder Veränderung im normalen Energiefluss innerhalb des Erdmagnetfeldes.

Auf welche Art und ab welcher Stärke diese Störungen dann Einfluss auf lebende Organismen und auf die Natur nehmen lässt sich derzeit nur durch die wahrnehmbaren Auswirkungen annehmen (gesundheitliche Störungen, die medizinisch nicht mehr erfasst oder erklärt werden können, immer mehr Allergien, nervliche Störungen und natürlich auch weltweite klimatische Veränderungen), genauere Ergebnisse werden erst weitere intensive Forschungen in diesem Bereich erbringen. Auch wenn es die Wissenschaft nicht offiziell zugibt, läuft aber auch hier die Forschungsarbeit auf Hochtouren, was die zahlreichen Fachartikel, Zeitungsberichte und Fernsehsendungen ja beweisen.

Radiästetisch lässt sich auch feststellen, dass Magnetfelder eine Art Bildmuster ergeben, die allem Anschein nach von verschiedenen Tieren sichtbar oder auf andere Art und Weise wahrgenommen werden können. Die Bildmuster können gespeichert werden und jederzeit mit dem momentan vorhandenen Bildmuster verglichen werden, so dass die Tiere dadurch jederzeit Ziele oder Ihren eigenen Standort wiederfinden können. Ein perfektes natürliches Navigationssystem.

An den Stellen, an denen nun starke Störungen im Erdmagnetfeld auftreten, ganz gleich welcher Art, vermindert sich zwangsläufig auch die Schutzwirkung des Feldes. Verschiedene terrestrische oder kosmische Strahlungen kommen hier viel stärker zur Wirkung und werden als krankmachende Störungen im menschlichen und tierischen Organismus wahrgenommen. Bei Tieren kann das auch zu schweren Orientierungsstörungen führen, weil vielleicht der Bildmustervergleich nicht mehr richtig funktioniert.

Wie sich das ganze Spektrum der Strahlung zusammensetzt und wie diese im einzelnen auf den Organismus einwirken, ist größtenteils noch unbekannt, aber einige Details lassen sich mittlerweile auch schon messtechnisch erfassen ( z.B. Veränderung des Bodenwiderstandes, der Luftionisation, des UKW-Feldes usw. ).

Das diese Wirkungen vorhanden sind ist mittlerweile eine unbestreitbare Tatsache.

Es geht aber mehr darum, genauer zu erforschen, welche organischen Veränderungen durch das Einwirken von Störzonen vor sich gehen und auf welche Art man diesen Veränderungen entgegenwirken kann.
Wenn sich so ein magnetisches Bildmuster durch verschiedene Einflüsse ständig verändert, muss es von den betroffenen Tieren immer wieder neu verglichen und gespeichert werden, was sich dann als ständige Unruhe und Spannung bemerkbar machen könnte, vielleicht auch mit Rückwirkung auf die Nahrungsaufnahme und das gesamte Wohlbefinden. Darum sollten Taubenschläge unbedingt an störungsfreien Plätzen gebaut werden, oder durch entsprechende Abhilfemaßnahmen versucht werden, eventuelle Störzonen, soweit möglich, zu beseitigen, weil gerade Tauben sehr empfindlich auf alle magnetische Störungen reagieren ( z.B. auch auf die magnetischen Winde durch Sonneneruptionen ).

Mit der Radiästhesie konnte man vor Jahrzehnten schon den Einfluss von Magnetismus auf das Wasser feststellen. Gutes und gesundes Wasser ist immer magnetisch nordpolarisiert, schlechtes oder versäuertes Wasser zeigt magnetische Südpolarisation, wie dies auch beim Regen der Fall ist. Nordpolare Magnetenergie verbessert die Qualität von Wasser, Körperzellen z.B. werden besser mit Sauerstoff durchflutet, südpolare Energie dagegen verschlechtert die Wasserqualität, so können sich bei südpolarisiertem Wasser die Bakterien lawinenartig vermehren, vor kurzem wurde dies auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt (Zeitungsbericht), auch die vor Jahren noch sehr umstrittene Grandertechnologie (zur Wasseraufbereitung und Verbesserung) hat dies bewiesen. Viele dieser uns bisher nicht erklärbaren Effekte wirken aber nicht nur auf Wasser sondern auch in der Luft und im organischen Gewebe.

Radiästetisch lässt sich aber auch feststellen, das durch den Aufbau eines zusätzlichen speziellen Magnetfeldes innerhalb einer Störzone, welches mit dem Erdmagnetfeld im Gleichlauf steht, bestimmte Störungen (wie dies z. B. über Wasseradern der Fall ist), stark vermindert oder sogar gänzlich beseitigt werden können.

Vermutlich handelt es sich um einen uns bisher nicht genau bekannten Umwandlungsvorgang von Atomen oder Molekülen.

Das gestörte Erdmagnetfeld wird an solchen Stellen wieder
ausgeglichen und harmonisiert. Störende Einwirkungen auf Tiere und Menschen können so reduziert oder beseitigt werden, und dies äußert sich auch in den meisten Fällen als wahrnehmbare Beruhigung und Veränderung des Wohlbefindens sowohl bei Menschen als auch bei Tieren.

Freiherr von Pohl (Vilsbibur/Bayern) konnte bereits in den 30er Jahren als Erster mit seinem magnetischen Abschirmgerät die Beseitigung von Störzonen in größerem Umfang nachweisen.

Nur durch den Umstand, dass viele Effekte und Einflüsse noch nicht mit Messgeräten erfasst werden können, kann man sie nicht einfach ignorieren. Sie sind wahrnehmbar vorhanden !

Nur durch gezielte Forschung und ein offenes Bewusstsein lässt sich Stück für Stück zu einem Gesamtbild zusammenfügen

Eugen J. Winkler


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