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Home  Magazin  Horst und Frank Sander  Einsatz von Brieftauben bei der Gendarmerie und österreichischen Bundesheer 

Einsatz von Brieftauben bei der Gendarmerie und österreichischen Bundesheer

Aus dem Buch „Einsatz von Brieftauben bei Gendarmerie und Bundesheer“ von Martin Schletterer (2002).


Alpingendarm mit 4 Brieftauben im Rückentragekorb

Die heutige Brieftaube, eine durch die tausendjährige Domestizierung der Felsentaube gezogene Form, setzt sich züchterisch aus 5 verschiedenen Arten zusammen: dem Mövchen, dem Tümmler, dem Carrier und dem Dragoner. Die planmäßige Verbesserung der vielen guten Eigenschaften, durch die Verpaarung bewährter Tiere, brachte die Einheitsbrieftaube hervor: Sie zeichnet sich durch einen stolzen Kopf, feurige Augen und glänzendes Gefieder aus, wodurch sie sich von am Lande gehaltenen Haustauben unterscheidet. Ihre Farbe variiert zwischen blau, blau-dunkelblau gehämmert, schwarz, rot oder rot gehämmert, weiß oder fahl und blau-schwarz oder rot gescheckt. Sie stellt einen Nachrichtenübermittler dar der, abgesehen von seiner legalen Verwendung bei staatlichen Institutionen (Heer, Gendarmerie) oder Brieftaubenzüchtervereinen, auch illegalen Zwecken (militärische, politische oder Wirtschaftsspionage; Nachrichtenaustausch zwischen Anhängern illegaler Formationen; etc.) dienstbar gemacht werden kann.

Eigenschaften der Brieftaube und deren Verwendung für die Nachrichtenübermittlung

Die Brieftaube zeichnet sich durch ihre treue Anhänglichkeit an den Heimatschlag (Schlag in dem sie geschlüpft und aufgezogen oder in den sie als Jungtaube eingesetzt wurde), durch die Gabe den Heimatschlag selbst nach längerer Abwesenheit und auf weite Entfernung wieder aufzufinden und den schnellen, ausdauernden Flug aus. Diese Eigenschaften ergeben die Verwendung der Brieftaube für den Nachrichtendienst, der sich wie folgt gestalten kann:

  1. EINSEITIGE NACHRICHTENÜBERMITTLUNG: Tauben eines Schlags werden an bestimmte Orte gebracht, dort eingesperrt und bei Bedarf mit Nachrichten zum Heimatschlag aufgelassen werden.
  2. GEGENSEITIGE NACHRICHTENÜBERMITTLUNG: Die Tauben zweier verschiedener Schläge werden gegenseitig ausgetauscht, im fremden Schlag unter Sperre gehalten und fallweise mit Meldungen hochgelassen.
  3. PENDELVERKEHR: Den Tauben wird in ihrem Heimatschlag nur Trinkgelegenheit, in einem fremden Schlag nur Futter geboten. Sie pendeln dann zwischen beiden Schlägen: züchten, baden und trinken im Heimatschlag und fressen im fremden Schlag. Hierdurch ist eine gegenseitige Nachrichtenübermittlung gewährleistet, ohne dass die beiden Schlagbetreuer einen Austausch ihrer Tauben vornehmen müssten.
  4. MOBILER EINSATZ: Mobile Schläge finden in der Regel bei militärischen Formationen Verwendung und haben den Zweck, den Standort des Schlags im Bedarfsfalle verändern zu können.

Als in den 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts das Brieftaubenwesen bei der Gendarmerie eingeführt wurde, verbreiteten unwissende Personen Witze wie diesen: „Jetz ham`s bei da Gendarmerie a die Taubn grau gspritzt und alle seins eingangen.“ (zu der Zeit war grau die Gendarmeriefarbe). Die Gendarmerie nutzte ihre Brieftauben - im Gegensatz zum Bundesheer - auch in Friedenszeiten, für produktive Einsätze mit effektivem Nutzen. Von den Gendarmerie Brieftauben wurden keine Weitstreckenrekorde gefordert, sie sollten auf den Fluglinien (welche nicht mehr als 100 km lang waren) sicher und bei jedem Wetter zurücklegen können. Aus diesem Grund wurden weitere Strecken (Wien - Graz) meist durch Staffetenstationen geteilt, obwohl jede Brieftaube diese Distanz ohne weiteres fliegen könnte. Aufgaben der Brieftauben: Mitnahme von bei Streifen (z.B. nach Wilderern), bei alpinen Rettungspattroullien, Verwendung von Tauben im Kundschaftsdienst und als voraussichtlich einziges Verbindungsmittel, wenn im Kriegsfalle nach Fliegerangriffen Straßen, Eisenbahnen, Telegraphen und Telefone zerstört sein würden. Da mit Brieftauben auch Missbrauch betrieben werden kann wurde im Jahr 1937 das „Brieftaubengesetz“ (123. Bundesgesetz über das Züchten, Halten und Schulen von Brieftauben) erlassen, welches das Halten von Brieftauben nur staatlichen Organisationen und wenigen autorisierten Zivilpersonen gestattete. Die Okkupation Österreichs durch Hitler-Deutschland brachte noch strengere Brieftaubengesetze mit sich, da die Deutschen das wahre Potential der Brieftauben kannten und auch für Spionagezwecke einsetzten.

Brieftauben als Verbindungsmittel im Gendarmeriedienst der 2. Republik


Oberst Fuchs erläutert dem Herrn BM für LV Dr. Otto Prader
den Einsatz von Brieftauben im alpinen Rettungswesen
anhand von Bildern; links im Hintergrund steht Oberst Remon,
einer der französischen Spezialisten für den Einsatz von
Brieftauben im WK2

Zu den ständigen größten und unangenehmsten Sorgen der, zwischen 1945 und 1955 in den Gebieten der Alpen auch in größeren Verbänden manövrierenden, alliierten Truppen gehörte immer das fallweise oder gänzliche Nichtfunktionieren der Funkverbindung zwischen den Truppenteilen. Deshalb wurden Tauben eingesetzt, mit deren Hilfe Nachrichten recht verlässlich ausgetauscht werden konnten. Dies ließ die Überlegung seitens der Gendarmerie - ob die Brieftaube vielleicht als Ergänzung zum Funk beigezogen werden könnte - zu. Der unbestrittene Vorteil der Brieftaube als zusätzliches oder ergänzendes Nachrichtenmittel, war v.a. darin begründet, dass sie leicht und billig ist, sowie ein einfacher Transport möglich war. Eine Brieftaube ist recht unempfindlich und legt den Weg zum Heimatschlag ohne Umwege mit 1-2 km pro Minute zurück. Für die `Bedienung` einer solchen Brieftaube sind keine Vorkenntnisse von Nöten gewesen. Ein Funkgerät konnte jedoch nur von einem einschlägig eingeschulten Beamten bedient werden, wog zur damaligen Zeit ca. 6 kg und kostete stolze 12.000 ATS. Um eine wirkliche Verbindung herzustellen brauchte man zwei Geräte und zwei Geräte bedeuten bei einer Such- bzw. Rettungsaktion nicht viel. Es zeigte sich, dass zur Erreichung einer größeren Flugsicherheit durch eifrige und häufige Schulung der Tauben im Hochgebirge beachtliche Erfolge erzielt werden können (auch bei schlechtem Wetter und sogar bei Schneefall). Einen effektiven Nachteil der Brieftauben stellte die Bedrohung durch Greifvögel dar. Deshalb wurden wichtige Depeschen auf Durchschreibpapier geschrieben und mehreren Tauben die gleiche Depesche mitgegeben. Die Grundintention zur Aufstellung einer Brieftaubenstaffel durch das Landesgedarmeriekommando Tirol im Jahr 1958 war die Verwendung der Brieftaube bei hochalpinen Such- und Rettungseinsätzen. Dazu war es notwendig die Gendarmerieposten in jenen Gebieten, in denen es erfahrungsgemäß sehr häufig zu Alpinunfällen kommt (für Tirol: Glocknergebiet, Karwendel, etc.), mit Brieftaubenstationen auszustatten. Da sich im Radius dieser Gebiete genügend Gendarmerieposten befinden war es möglich die Stationen so zu errichten, dass im Ernstfall keine Brieftaube eine längerer Strecke als 50-60 km zurücklegen musste. Diese Entfernungen waren nicht der Rede wert, wenn man bedenkt, dass Brieftauben der europäischen Zuchtvereine oft tausende Kilometer zurücklegen müssen. Jedoch muss beachtet werden, dass im hochalpinen Gebiet andere Gegebenheiten herrschen und der Tauben mehr Können abverlangt wird. Die Hauptstation befand sich in Innsbruck und beherbergte ca. 100 Brieftauben, eine weitere Station befand sich in Lienz und war mit ca. 50 Brieftauben besetzt. Zweck dieser Stationen war es mit entlegenen aber stark frequentierten Schutzhütten, die über keine Telefonverbindung verfügten, eine Nachrichten-verbindung aufrecht zu erhalten. Auf diversen Schutzhütten (z.B. von der Station Innsbruck versorgt: Adolf-Pichler-Hütte, Leutascher Schutzhütte, Falkenhütte und Pfeishütte) befanden sich jeweils 15 Tauben, welche wöchentlich ausgewechselt wurden, damit sie sich auf den Hütten nicht zu heimisch fühlten und sich nach dem Heimflug sehnten. Im Ernstfall wurden in der Regel drei gleichgeschlechtliche Tiere losgeschickt. Manche vielen natürlich Greifvogelattacken zum Opfer, aber eine Taube kam meist durch, um die Botschaft zu überbringen. Im Jahr 1974 wurde die Brieftaubenstation des LGK Tirol in Innsbruck endgültig aufgelassen und seitdem ist der Einsatz von Brieftauben bei der Gendarmerie Geschichte. Von vielen Menschen wurde die Brieftaubenstation als eine Art Hobby des Landesgendarmeriekommandanten Fuchs angesehen, doch summa summarum verhalf es vielen verunfallten Alpinisten zu einer früheren Rettung, die ihnen das Leben rettete.


Brieftaubenstation in Siezenheim

Im Militärischen Bereich gab es ortsgebundene, aber auch mobile Schläge: Feste Brieftaubenschläge sind Schläge, die immer am gleichen Standortbetrieben werden. Sie sind größtenteils in Gebäuden (im Dachstock von Wohnhäusern, Scheunen und dergleichen) untergebracht, oder als freistehende Zweckbauten errichtet. Mobile Brieftaubenschläge (Brieftaubenanhänger) sind Schläge, deren Standort nach Bedürfnissen gewechselt werden kann. Doch diese Standortwechsel stellen zusätzlich hohe Ansprüche an die Tauben. Die ersten drei Tage dienen der Angewöhnung der Tauben an den neuen Standort und ihrer Vertrautmachung mit dem Wärterpersonal. Die Tiere sollen sich frei im Hänger und der Voliere bewegen können, damit sie die Umgebung wahrnehmen. Am Abend des dritten Tages lässt man die Tauben vor der Dämmerung und vor dem Füttern erstmals frei fliegen. Dieser Flug wird am vierten Tag wiederholt; ab dem fünften Tag kann das systematische Training beginnen.

Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Brieftauben v.a. von deutscher Seite her gefördert. So mussten für jede Taube 3000 - 5000 Flugkilometer, sowie 4 Nachtflüge im Jahr nachgewiesen werden, sonst gab es keine Futterzuteilung. Durch diese harten Anforderungen wurden Spitzentiere erzüchtet, die den Titel Allroundtaube verdienen. Für die Wettflugsaison durften pro Züchter nur 20 Tiere gemeldet werden und nur diese Tiere durften an den Leistungsflügen teilnehmen (Dann gewinnen die Züchter, die ihre Tiere kennen und nicht wie heute, diejenigen mit genügend Kapital um 200 Tauben pro Flug zu setzten - deren Gewinnchancen natürlich höher sind als des vielleicht besseren - aber armen - Kleinzüchters, der nur 10 Tauben setzen kann).

Bereits nach dem WK1 hat sich ein dt. Hptm. aus dem Raum Bremen - als Uhrmacher getarnt - beim englischen Militärhafen Scapa Flow als .Schläfer. festgesetzt, um von den Deutschen jederzeit für die Spionage aktiviert werden zu können. Als der Befehl kam Aufzeichnungen über Tätigkeiten anzufertigen (die Hafenanlage durch eine Drahtzugsperre, damit feindliche Schiffe und U-Boote nicht in die Hafenanlage eindringen konnten, wurden die Zeiten in denen englische Schiffe Ausliefen oder Ankamen notiert: die Zeiten wiederholten sich in einem bestimmten Rhythmus) bezogen zwei V-Männer an beiden Seiten des Hafenbeckens Stellung, die ihm mittels BT die, durch einen Flaggencode verschlüsselten, Zeiten übermittelten. Bei der Fertigstellung der Unterlagen gab er das vereinbarte Zeichen an das im Kanal wartende U-Boot. Mit Hilfe der, aus den Aufzeichnungen gewonnenen, Informationen konnte Kapitän Lt. PRIEN mit seinem U-Boot ins Hafenbecken eindringen, zielgenau strategisch wichtige Punkte zerstören und wieder rechtzeitig abtauchen.


Tragekorb für 4 Tauben, Einsatzgeflechtkorb und
darauf eine Taube aus „Spitzwiesers Schlag“

Im zweiten Weltkrieg wurden Tauben v.a. in der Spionage eingesetzt und haben für alle Seiten Erfolge mitbestimmt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Brieftauben von den Alliierten (-> Teil 1 der Serie) eingesetzt. Das österreichische Bundesheer systemisierte die Brieftauben im Jahr 1961, nämlich auf dem Gelände der biologischen Station von Obst. Lacchini in der Schwarzenbergkaserne in Siezenheim. Als Schlagwart wurde Herr Spitzwieser auserkoren, welcher die Bundesheertauben zu Höchstleistungen brachte und bestens schulte.

Mit 01.01.1966 wurde die vorher nur als Brieftaubenversuchsstation geführte Station der Grp III als ortsfeste Brieftaubenstation des Militärbereichskommando III (BT-Sta (of) d. MilBerKdo III) systemisiert und mit folgender OrgPlan Gliederung gestartet: 1 Kdt/Schlagmeister, 1 stellv. Schlagmeister und 1 Gehilfe. Diese Entscheidung ist aufgrund eines Versuchs von Major LACCHINI getroffen worden: Er wollte herausfinden mit welcher Durchschnittsgeschwindigkeit Tauben zum Heimatschlag zurückkehren. Dazu wurden einige Tiere mit dem LKW zum Fliegerstützpunkt HÖRSCHING (OÖ) gebracht. Das Telegraphen-Bataillon IV in Hörsching sollte dem Telegraphen-Bataillon III in Salzburg durchgeben, wann eine Brieftaube hochgelassen wird, als jedoch schon alle Tauben zurück im Heimatschlag waren, war noch immer keine Funkmeldung durchgegangen.


Logo der Brieftaubenstaffel Österreich

Erwähnenstwert ist, dass Dr. Helmut PECHLANER (zu diesem Zeitpunkt Direktor des Tiergarten Schönbrunn - Wien) den Präsenzdienst in der biologischen Station versehen hat (vgl. Helmut Pechlaner 1996: Meine Schönbrunner Tiergeschichten, S.11). Herr SPITZWIESER veröffentlichte 1981 einen Erhebungsbericht über den Anflug fremder Brieftauben zur Brieftaubenstation SCHWARZENBERG-Kaserne (Jahresschnitt):2 Brieftauben aus der SCHWEIZ, 4 Brieftauben aus der VR UNGARN, 4 Brieftauben aus der DDR, 6 Brieftauben aus der CSSR und über 20 Brieftauben aus der BRD.

Aber ab 1981 beginnen auch Probleme, die schon Vorboten für die Auflösung im Jahr 1992 sind. Hr. Spitzwieser war durch das Aufstellen einer Stromleitung neben dem Schlag sehr verärgert, da durch diese die Tauben beim Ein- und Ausflug behindert wurden. Weiters wurde durch die Überstundenproblematikdie Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Brieftauben ausgelöst. Durch die falsche örtliche Lage werde die Brieftaubenstation militärischen Anforderungen nicht gerecht und aus diesem Grund sei eine Auflösung zielführend, so das Militärkommando. Oberst Polivka setzte sich sehr für ein Weiterbestehen der Brieftaubenstation ein, doch als nach der Pensionierung Spitzwiesers 1987 kein geeigneter Schlagwart gefunden wurde - konnten die Arbeiten in der Brieftaubenstation bis 1992 interimsmäßig durchgeführt werden. Danach musste die Station in Ermangelung eines passenden Schlagwartes aufgelassen werden.


Martin Schletterer erläutert dem BM für LV - Herbert Scheibner -
das Buch

Mit dem Schreiben eines geschichtlichen Werkes über den Brieftaubeneinsatz beim österreichischen Bundesheer, kam die Diskussion über evtl. Neueinführung von Brieftauben auf. So wurde die Brieftaubenstaffel Österreich (BSÖ) geschaffen, die den militärischen Brieftaubeneinsatz in Zukunft ermöglicht und ihre Aufgabe wie folgt definiert: Das Nachrichtenmittel .Brieftaube. hat durch die heute immer noch mehr verfeinerten Nachrichtenmöglichkeiten ihre frühere Bedeutung verloren, dennoch hat das Nachrichtenmittel .Brieftaube. Eigenschaften und damit Einsatzmöglichkeiten, die auch von sehr modernen technischen Mittel erreicht werden. So sind jedoch die technischen Nachrichtenmittel zwar schneller, sie können jedoch durch entsprechende technische Gegenmittel wie Senderpeilung, Störsender, Sabotage oder wegen Abhörbarkeit im Einsatzwert gemindert werden und nur mit den jeweiligen Risiken eingesetzt werden. Eine Übermittlung von Kleingegenständen wie Kartenausschnitten, Plänen, Fotos, Negative, Mikrofilme etc. ist mittels Brieftauben möglich. Der Einsatz von Brieftauben ist daher für spezielle militärische Sonderaufgaben (Erkundung, Aufklärung, Spionage, und andere Sonderkommandos) reserviert.

Martin Schletterer


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