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1. Konkurse

Hier möchten wir hervorragende Leistung würdigen indem wir die Siegertaube und dessen Züchter exklusiv im Internet-Taubenschlag präsentieren. Die Präsentation ist natürlich kostenlos. Bitte melden Sie mögliche Kandidaten an Birgit Heldwein (wz@internet-taubenschlag.de).

 

 1. Konkurse 
14.10.2009 Seit 50 Jahren erfolgreich
Drei Generationen Goebel: Heiko, Julia und Siegbert. Erfolgreiche Tauben für
alle Entfernungen von 100 bis 1000 km.

Erste Konkurse von 100 bis 1000 Kilometern


Von "Piranha" und anderen Top-Tauben der Familie Goebel



1. Konkurs 316 km, 1. Konkurs 268 km, 1. Konkurs 967 km, 1. Konkurs 313 km, schnellste Taube 340 km - 2. Preis regional (7003 Tauben), 1. Preis Fluggemeinschaft - das sind nur einige der Highlights aus der Saison 2009 für die Züchter Heiko, Siegbert & Julia Goebel aus der Neanderthal-Stadt Haan, gelegen im Bergischen Land östlich von Düsseldorf. Damit ging für die Goebels erneut in Erfüllung, wovon viele Züchter nur träumen: Erfolgreiche Tauben für alle Entfernungen von 100 bis 1000 km zu besitzen. Was sind das für Tauben?







Drei Generationen Goebel: Heiko, Julia und Siegbert.



Seit 50 Jahren erfolgreich


An der Basis standen u.a. Huyskens-van Riel - Tauben, außerdem der "Alte Schimmel" 02362-56-473 (Rijckaert / Kaltenpoth über Pöhler) und ein zugeflogener, fahler Engländer von 1953. Die ersten Erfolge der jungen Schwäger Werner Berz und Siegbert Goebel, die 1956 mit Brieftauben im weltberühmten Neanderthal, in der Gemeinde Haan-Gruiten bei Düsseldorf - gestartet waren, kamen schnell: Schon 1959 konnte die 2., 1960 die 1. RV-Meisterschaft errungen werden, und der rote "211" sowie der "Alte Schimmel" wurden die beiden besten Tauben der RV.

Besondere Bedeutung für die weitere Entwicklung des Schlages hatte der "Alte Schimmel". Er brachte es selbst auf 54 Preise mit 1., 1., 3., 3., 5. usw. Konkurs und wurde ein überragender Vererber. Alle Schimmel des heutigen Goebel-Bestandes gehen noch auf diese Ausnahme-Taube zurück!

Gereist wurde übrigens von 1958 bis 2007 in der RV Mettmann - und zwar immer zur Südost-Richtung (Bayern/Österreich). Nur 1969/1970 wurde kurzzeitig zum Nordosten (Dänemark) gereist. Weitere Meisterschaften folgten in den kommenden Jahren, aber auch außerhalb des RV-Programmes konnte man glänzen: Der 02539-62-6 errang den 20. Preis national Barcelona (1160 km, Südwest-Richtung). Es war bis 1998 die einzige Barcelona-Teilnmahme des Schlages Goebel.


Die weitere Entwicklung


In den folgenden Jahrzehnten blieben die Leistungen beständig auf hohem Niveau. Auch in großer Konkurrenz wussten Berz-Goebel sich zu behaupten. So zum Beispiel auf dem seinerzeit hoch angesehenen München-Flug, an dem traditionell am ersten August-Wochenende die erfolgreichsten Züchter der abgelaufenen Saison aus der ganzen damaligen Bundesrepublik nördlich der Main-Linie die "Klingen kreuzten". Oftmals konkurrierten hier über 1.400 Züchter mit 13.000 Tauben und mehr. Berz-Goebel setzten in den Jahren 1988 bis 1992 insgesamt 40 Tauben nach München ein und errangen 28 Preise (= 70 %), davon 14 im 1. Zehntel (= 35 %). Höhepunkt war das Jahr 1992, wo man als einziger aller teilnehmenden Schläge ein 100-Prozent-Ergebnis mit 8/8 Preisen erreichte!


Getreu dem Motto "aus Assen Asse züchten" blieben Berz-Goebel der "Alten Rasse" treu. Der Bestand wurde nur ganz vorsichtig durch einen Havenith-Vogel von Anton Blockhuis, Antwerpen, einige Huyskens-Van Riel - Havenith - Pastor Buffels - Tauben von Robert Manske, Langenfeld, und einige Tauben von Heinz Klok, Neuenhaus, ergänzt. Inzwischen war auch Sohn Heiko S. Goebel in die Schlaggemeinschaft eingestiegen.

Ein Beispiel für die die unglaubliche Vererbungsstärke dieser Tauben mag das nachfolgende Beispiel einer Generationenfolge geben:



  • "Alter Schimmel" ist STAMMVATER des Schlages. Er flog selbst 54 Preise, davon 45 Preise von 1959 bis 1962, darunter 1.,1.,3.,3.,5. usw. Preis. 1960 war er bester, 1961 und 1962 war er jeweils 2.bester Vogel der RV.

  • "30", Sohn von "Alter Schimmel", flog 2x die 1. und 2x die 2. RV-Meisterschaft mit.

  • "106", Enkelin des "30", ist auch Großmutter des "56", 1971 mit 14 Preisen bester Jähriger Deutschlands.

  • "186", Sohn der "106", fliegt 50 Preise, 1969/1970 zum Nordosten 20 Preise; 1971/1972 zum Südosten 21 Preise!

  • "512", Enkel von "186", fliegt 47 Preise, davon 36 Preise von 1978 bis 1980, u.a. 1.,1.,2.,2.,2.,4. usw. Preis. Wird 1978 mit 13 Preisen bester Vogel im 6. Bezirk, im KV 27 und in der RV Mettmann und Umgebung. In 1979 und 1980 mit 12 bzw. 11 Preisen jeweils 2.bester Vogel RV!

  • "DER138", Sohn von "512", fliegt 47 Preise, davon in den Jahren 1981 bis 1983 33 Preise, davon 26 im 1. Zehntel; 1983 bester Vogel der RV Mettmann und Umgebung mit 12 Preisen. Weltbekannter Zuchtvogel - dieser Vogel hat den Bestand in den letzten 30 Jahren geprägt wie kein anderer!

  • "393", Enkel von "DER138", fliegt 55 Preise, u.a. 9.,9.,10.,12.,14.,23.,32.,43.,59.,67.,70.,76., 86.,90. Preis, wird 1999 bester Vogel der RV Mettmann und Umgebung mit 13 / 13 Preisen und 6. As-Vogel im KV 27 mit 10/10 Preisen.

  • "874", Sohn von "393", fliegt alle Meisterschaften bis 2002; 2.BESTER VOGEL der RV in 2002 (hinter Schlaggenosse "358"). Insgesamt 44 Preise!

  • "711", Enkel von "874", ist einer unserer aktuellen Top-Vögel, Miterringer aller Meisterschaften und Medaillen.


Huyskens-Van Riel


Ende der 1980-er Jahre erhielt die ohnehin schon hohe Zuchtqualität des Bestandes einen erneuten Schub: In dem Bestreben, die Huyskens-Van Riel -
Tauben, also die Basis des Bestandes, noch einmal "aufzufrischen", ging man buchstäblich weltweit auf die Suche nach den letzten rein gezüchteten und gleichzeitig von der Leistung her überragenden Tauben dieser Rasse. Das war schwierig, denn der Schlag Huyskens-Van Riel war bereits im Jahre 1957 total versteigert worden.

Doch die Suche nach den letzten reinen Huyskens-Van Riels hatte Erfolg: Anfang der 1990-er Jahre saßen die drei letzten, weltweit noch lebenden Enkel originaler Huyskens-Van Riel - Tauben im Neanderthal! Ihr enormes Vererbungspotential hat wesentlich dazu beigetragen, dass noch heute rein gezüchtete Huyskens-Van Riels Lebensleistungen von 70 Preisen und mehr und Spitzenpreise von 100 bis 1000 km fliegen!


André Roodhooft, Gebr. Janssen und "Piet"


In den 1980-er Jahren entstand eine weitere Züchterfreundschaft, die bis zum heutigen Tage angehalten hat: Die mit dem Pulderboser Großmeister André Roodhooft. André wurde bereits 10x "König der Union Antwerpen" oder - mit den Worten Piet de Weerds - "Weltmeister der Mittelstrecke". Seit drei Jahren ist André auch amtierender "Kaiser" dieser Vereinigung. Das wird man, wenn man dreimal hintereinander König war.

Vom Superschlag Roodhooft wechseln seit über 20 Jahren in fast jedem Jahr einige wenige Jungtiere, aber nur aus den allerbesten Paaren, nach Haan - mit außerordentlichen Erfolgen!


Im Laufe von über 20 Jahren kamen auch etwa ein dutzend Janssen-Tauben - und zwar ausschließlich in Arendonk gezüchtete Originale - nach Haan. Unter diesen Supervererber wie der "Late Blauwe", der auch Vater der weltberühmten Stammutter des Schlages Koopman, der "Gouden Duifje" (Mutter von "Zitter", "Beatrixdoffer", "Zwollenaar", "Kleine Blauwe", "Geluksvogel"), war. Ein weiterer Superzuchtvogel "made in Arendonk" war der "Winterjonge" B97-6330024, ein Sohn des berühmten "Blauwe Winterjonge".


Im Jahre 1989 lernten die Goebels auch Raymund Hermes kennen, damals auf dem Höhepunkt seiner Erfolge. Von ihm wanderten insgesamt 9 direkte Kinder des legendären "Piet" in den Neanderthaler Zuchtschlag.


Ein neuer Schlag


Der plötzliche Tod von Werner Berz am 30. April 1994 beendete nicht nur eine 40 Jahre dauernde Freundschaft und intensive züchterische Zusammenarbeit, sie bedeutete nach der Reisesaison 1994 auch die Aufgabe des alten Schlages und den Verkauf der Reise- und Jungtauben. Der Zuchtbestand siedelte in den Garten von Siegbert Goebel, nur einen Kilometer östlich des alten Schlages gelegen, um. Der neue Reiseschlag wurde im Garten von Heiko S. Goebel, genau drei Kilometer südlich des alten Schlages, errichtet. Er ist im rechten Winkel gebaut, hat 23 Quadratmeter Grundfläche, die Ausflüge weisen zum Osten. Gleich im ersten Jahr, 1995, war man wieder "voll da": An der Altreise konnte man naturgemäß nicht teilnehmen, doch die aus dem bewährten Bestand gezüchteten Jungen errangen die 2. RV-Meisterschaft (12 "Volle") und 1996 auch die 1. RV-Jährigenmeisterschaft - 6 Jährige platzierten sich unter den 10 besten der RV!


"Schnelle Belgier"


Beginnend in dieser Zeit gab es noch eine interessante und außergewöhnlich erfolgreiche Neuerung im Zuchtbestand: Seit langem war den Goebels bei ihren Belgien-Besuchen aufgefallen, dass viele der dortigen "Großen" sich bei kleinen, unbekannten Züchtern verstärkten, Züchtern, die meist über weniger als 50 Tauben verfügten und enorm viele 1. Preise auf der in Belgien so beliebten Kurzstrecke gewannen. Da Siegbert und Heiko Goebel sich nicht mit "halben Sachen" zufrieden geben wollten, warteten sie, bis sie Kenntnis vom Totalverkauf eines solchen Schlages erhielten. Dann erwarben sie grundsätzlich immer die jeweiligen Stammtauben.

So kam 1994 der "Oude Blauwe B83-6548621" (über 100 Preise mit 27x 1. Konkurs) von Karel Valckx aus Grobbendonk nach Haan. Er brachte mehrere Spitzentauben bei H.&S. Goebel, ist aber auch Großvater des berühmten "Neandertaler" von Werner Roth.

Ihm folgte die Ende 1996 die "Superkoppel" von Constant Baelemans. Diese hatte bei Baelemans in 3 Jahren 9 Tauben gezüchtet, die bis zu 6x 1. Konkurs geflogen hatten. Auch deren Nachzucht fliegt bis heute überragend bei H.&S. Goebel.

Ende 1997 erwarb man den 10-jährigen "Vader Dourdanman" der Gebrüder Hasendonckx. Er hatte nicht nur zahlreiche 1. Konkurssieger auf diesem Schlag hervorgebracht, sondern er war auch der Vater der "Goudklompje", der Stammutter des Schlages Heremans-Ceusters. Bei H. & S. Goebel wurde er u.a. Vater der "Vorausfliegerin 02539-99-232", die den 1. Konkurs gegen 6256 Tauben mit 21 Minuten Vorsprung gewann!

Im Jahre 2000 musste Leon De Kray aufhören. Er war in der Gegend westlich von Antwerpen sehr bekannt für seine Lackschwarzen, die sich um den mehrfachen As-Vogel "Zwarte Koffie" gruppierten. Auch hier war der Erfolg durchschlagend.

Schließlich verstärkte noch eine Weltklassetaube den Bestand: Nach dem Tod von Albert Marcelis kam der berühmte "Geeloog" B90-6426439 zu den Goebels. "Geeloog" flog 97 Preise, davon 71 im 1. Zehntel, und darunter wiederum 15x 1. Konkurs! Außerdem gehören auch ein Bruder des "Sprint" (Olympiataube und 23x 1. Konkurs) sowie des "Voske 23" zu den Marcelis-Tauben bei Goebel.


Sensationelle Erfolge der Van den Bruel - Tauben in Deutschland


Vor Jahren wurde Heiko S. Goebel auf einen Züchter aufmerksam, der mit einem Winterbestand von maximal 27 Tauben (9 Reise-, 4 Zuchtpaare und ein Reserveweibchen) nahezu unglaubliche Leistungen vollbrachte, deren Höhepunkt die 2. Nationale Meisterschaft "Kleine halve fond" im Jahre 2005 war. In jedem Jahr errang er zahlreiche 1. Konkurse - auch gegen große Taubenzahlen - und ein Jahr mit weniger als 80% Reiseleistung kannte er nicht! Seinen Stamm hatte er über 40 Jahre lang meisterhaft in Linie gezüchtet, aufbauend auf Huyskens-Van Riel und Gebrüder Janssen. Aktueller Haupt-Zuchtvogel ist der "Donkere B01-6302641" (siehe Foto), der Prototyp der legendären Huyskens-Van Riel - Tauben.

Dieser Raymond Van den Bruel errang seine Erfolge nicht "irgendwo", sondern in der Hochburg Hallaar, als Fast-Nachbar von Flor Vervoort, Houben, Van Hove-Uytterhoven usw.! Leider wurde Raymond Van den Bruel bald darauf krank und teilte Ende Januar 2007 H. Goebel mit, dass er seinen Tauben komplett abgeben müsste und ob die Goebels sie haben wollten. So kam der gesamte Bestand nach Haan.


Leider verstarb Van den Bruel im Juni 2007 und konnte so den sensationellen Siegeszug seiner Tauben in Deutschland nicht mehr miterleben. Im Herbst 2007 wurden die ersten Nachzuchten gereist - naturgemäß konnten es aus diesem winzigen Bestand nur ganz wenige Jungtauben sein. Bei H. & S. Goebel waren Van den Bruels mehrfach Schlagerste mit absoluten Spitzenpreisen. Heinz Neubert stellte mit 2 reinen Van den Bruels das 1. und 4. As-Jungtier von Sachsen (Regionalverbände 502 und 600). Werner Roth zeigte ein Van den Bruel - Jungtier, das 11 Preise bei 11 Einsätzen flog. 2008 fielen erstmals 1. Konkurse durch Van den Bruel - Tauben in Deutschland. Herausragend: Der 1. As-Vogel im Regionalverband bei Heinz Neubert. Und sensationell: Unter wesentlicher Beteiligung der Van den Bruels wurde Heinz Neubert 1. Nationaler Jährigenmeister 2008! Inzwischen - nachdem sie erst seit 2 Jahren in Deutschland fliegen - haben die Van den Bruel - Tauben hier bereits über 20x 1. Konkurs errungen!


Goebel-Tauben heute


Wie eingangs beschrieben, brachte das Jahr 2009 erneut Top-Erfolge bei Familie Goebel. Ein paar Beispiele:



  • "Piranha 02539-06-70" (siehe Foto) ist ein Sohn des "Winterjonge B97-6430024". Die Mutter stammt aus einer originalen Roodhooft-Täubin mit dem 02539-98-858, der 1. Konkurs gegen 2477 Tauben flog und aus der Verbindung Huyskens-Van Riel - Roodhooft - Janssen kam. Seinen Namen hat "Piranha" erhalten, weil er mit ungeheurer Beißwut sein Territorium gegen Jedermann verteidigt.

  • "Höchstadt 02539-07-180" (siehe Foto) stammt aus zwei originalen Raymond Van den Bruel - Tauben.

  • "02539-04-464" (siehe Foto) ist ein typischer Vertreter der "Alte-Goebel-Rasse". Er ist eine Inzucht auf den 02539-96-358, der 71 Preise flog, davon 36 im 1. Zehntel und mit 8 Jahren noch einen 1. Konkurs! Er geht in direkter Linie auf "Alter Schimmel" und "DER138" zurück.

  • "Julischka 02539-06-207" wurde von der 13-jährigen Julia Goebel gereist und wird 3. Nationale As-Täubin der Weitstrecke Südost in 2009! Ihr Vater entstammt einem Van der Weegen - Huyskens-Van Riel - Vogel über Bernd Morsnowski mit einer reinen Huyskens-Van Riel - Täubin aus dem eigenen Bestand. Die Mutter der "Julischka" kommt von Ernst Lühr. In ihren Adern fließt van der Weegen- und Aarden-Blut. Außerdem findet sich im Stammbaum die berühmte internationale Barcelona-Siegerin "Lady Barcelona" von Schlömer.

  • "02539-08-1195" (siehe Foto) wird 2.bester Jähriger der RV Solingen in 2009, preisgleich mit dem Ersten. Leider hat das komplette Versagen des TIPES-Gerätes auf dem 3. Preisflug dazu geführt, dass der Goebel-Schlag keinen Preis errang, und so auch der "1195" um seinen sicheren Preis gebracht wurde. Der "1195" flog viel Spitze, auch auf dem Endflug (625 km) traf er als 2. Taube bei den Goebels ein und errang den 10. Konkurs. Er ist ein reines Roodhooft-Inzuchtprodukt aus B05-960 x B05-216. B960 ist ein Sohn des Supervogels "Tom". B216 stammt aus "97-999" x "Nationaaltje" (1. Preis national Limoges Täubinnen). Der "97-999" ist auch Vater des "036" (2001 und 2002 jeweils 1. As-Vogel der Union Antwerpen) und Großvater des "Tom".


Die Liste der Klasse-Tauben "made in Haan" ließe sich noch lange fortsetzen. Sicher ist: Dieser Schlag wird mit seinem einzigartigen Zuchtpotential auch in den nächsten Jahrzehnten von sich reden machen.

 







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